Frischer Wind weht in der CDU

Wenn in der Vergangenheit Pressemitteilungen des CDU-Gemeindeverbandes verfasst wurden, trugen diese häufig die Handschrift des Fraktionsvorsitzenden Lutz Müller. Neuerdings stammen die Texte von jemandem, der vielleicht den meisten Augustdorfern noch gar nicht so bekannt sein dürfte – Matthias Falkenstein. Der 48-Jährige hat diese Aufgabe kurz nach seinem Eintrittsgespräch in den Gemeindeverband übertragen bekommen. „Ich wurde gefragt, was ich kann, und daraus hat sich dann die Arbeit entwickelt“, schmunzelt der Oberstabsfeldwebel. Während der Woche lebt Falkenstein in Hannover; dort ist er im Kommando Feldjäger tätig. „Ich würde aber um keinen Preis hier aus Augustdorf wegziehen“, erklärt der geborene Euskirchener im Gespräch mit den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Allerdings sei es keine Liebe auf den ersten Blick, gibt er zu. „Am Anfang konnte ich

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Wenn in der Vergangenheit Pressemitteilungen des CDU-Gemeindeverbandes verfasst wurden, trugen diese häufig die Handschrift des Fraktionsvorsitzenden Lutz Müller. Neuerdings stammen die Texte von jemandem, der vielleicht den meisten Augustdorfern noch gar nicht so bekannt sein dürfte - Matthias Falkenstein.

Der 48-Jährige hat diese Aufgabe kurz nach seinem Eintrittsgespräch in den Gemeindeverband übertragen bekommen. "Ich wurde gefragt, was ich kann, und daraus hat sich dann die Arbeit entwickelt", schmunzelt der Oberstabsfeldwebel.

Während der Woche lebt Falkenstein in Hannover; dort ist er im Kommando Feldjäger tätig. "Ich würde aber um keinen Preis hier aus Augustdorf wegziehen", erklärt der geborene Euskirchener im Gespräch mit den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN.

Allerdings sei es keine Liebe auf den ersten Blick, gibt er zu. "Am Anfang konnte ich mich nicht so recht mit Augustdorf anfreunden", erklärt Falkenstein, der 2006 in die Sennerandgemeinde versetzt wurde. Dieses Bild habe sich mittlerweile komplett verändert. "Alleine die Natur, die sich hier direkt vor der Haustür befindet, ist unglaublich", schwärmt Matthias Falkenstein.

In die Politik ist der passionierte Fotograf gegangen, "um etwas zu bewegen", wie er erzählt. Sein Credo? "Ich möchte hier das Leben lebenswerter machen." Potenzial in der Politik sieht Falkenstein vor allem im gegenseitigen Umgang der Parteien miteinander. "Da ist noch Potenzial nach oben", so seine Feststellung.

Ich kann zwar nachvollziehen, dass man manche Dinge emotionaler betrachtet wenn sie einem wichtig sind", erklärt er und fügt hinzu: "Manchmal ist ein Schritt zurück, zur Betrachtung des Gesamtbildes aber zielführender."

Und auch Lutz Müller ist mit seinem Nachfolger im Amt des Öffentlichkeitsbeauftragten zufrieden: "Ich finde, er bringt frischen Winde und gute neue Gedanken herein", freut er sich.