„Das ist eine Unverschämtheit!“

Unverständnis auf Seiten der CDU, Durchsetzungswille bei SPD, FWG und FDP. Der Antrag „Baufläche für bezahlbaren Mietwohnraum“ der drei Oppositionsparteien geriet zu einem kurzen aber heftigen Schlagabtausch.Vorausgegangen war der Antrag, über den die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN bereits berichtet hatten. Darin wollten die drei Parteien eine Änderung einer Teilfläche des Bebauungsplans Nr. 5 im Bereich des ehemaligen Freibads und der gemeindeeigenen Gemeinbedarfsfläche südlich des Freibads durch Beschluss des Rates einleiten. Dieses Vorgehen stieß bei der CDU auf heftige Kritik. „Warum muss man das übers Knie brechen?“ wetterte der Fraktionsvorsitzende Lutz Müller. Er riet dazu, den Antrag erst in den Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt zu verweisen, um noch offene Fragen zu erörtern. Und davon gibt es viele, ist die CDU überzeugt.

Um diesen Artikel und alle weiteren lesen zu können, registrieren Sie sich bitte.

Der Vorgang dauert nur zwei Minuten. Mit einem Online- oder Premiumabonnement erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf spannende Reportagen, Berichte, Porträts und Videos aus Augustdorf; immer aktuell und unparteiisch.
Weitere Informationen sowie Preise erhalten Sie, indem Sie unten auf "registrieren" klicken.

Sie haben Ihre Zugangsdaten bereits? Dann nutzen Sie ganz einfach das Login, um gleich weiterzulesen.

Anmelden
   
error: Der Inhalt ist geschützt!