Gelungene Eröffnung der Oase

Besser hätte es für Herbert und Manuela Spriewald am Wochenende nicht laufen können. Hunderte von Besucher waren bei bestem Wetter gekommen, um mit dem Pächterehepaar der Oase auf die Neueröffnung des ehemaligen Soldatenheimes anzustoßen. „Es läuft klasse“, freut sich Herbert Spriewald, als die ersten Gäste eintrudelten. Diese nutzten häufig zuerst die Gelegenheit, um die Räume erst einmal zu erkunden. „Heute steht alles offen, damit sich auch jeder ein Bild machen kann“, so Spriewald. Während die Kleinen die Hüpfburg nutzten, die auf dem Rasen der Terrasse aufgestellt war, genossen die Großen manch ein Kaltgetränk und ließen dabei die Vergangenheit aufleben. „Weißt Du noch, wie es früher hier aussah“, war häufig zu hören – verbunden mit dem Lob, was nun aus dem

Um diesen Artikel und alle weiteren lesen zu können, registrieren Sie sich bitte.

Der Vorgang dauert nur zwei Minuten. Mit einem Online- oder Premiumabonnement erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf spannende Reportagen, Berichte, Porträts und Videos aus Augustdorf; immer aktuell und unparteiisch.
Weitere Informationen sowie Preise erhalten Sie, indem Sie unten auf "registrieren" klicken.

Sie haben Ihre Zugangsdaten bereits? Dann nutzen Sie ganz einfach das Login, um gleich weiterzulesen.

Anmelden
   
Besser hätte es für Herbert und Manuela Spriewald am Wochenende nicht laufen können. Hunderte von Besucher waren bei bestem Wetter gekommen, um mit dem Pächterehepaar der Oase auf die Neueröffnung des ehemaligen Soldatenheimes anzustoßen. "Es läuft klasse", freut sich Herbert Spriewald, als die ersten Gäste eintrudelten. Diese nutzten häufig zuerst die Gelegenheit, um die Räume erst einmal zu erkunden. "Heute steht alles offen, damit sich auch jeder ein Bild machen kann", so Spriewald. Während die Kleinen die Hüpfburg nutzten, die auf dem Rasen der Terrasse aufgestellt war, genossen die Großen manch ein Kaltgetränk und ließen dabei die Vergangenheit aufleben. "Weißt Du noch, wie es früher hier aussah", war häufig zu hören - verbunden mit dem Lob, was nun aus dem Gebäude geworden ist. Und auch Herbert Spriewald ist erleichtert, dass nun nach fast einem Jahrzehnt Ruhe wieder Leben in die Örtlichkeiten, direkt neben dem Eingangstor zur Kaserne, einzieht. "Es sind nicht nur viele Augustdorfer, sondern auch Gäste aus Pivitsheide und Detmold heute gekommen", freut sich Spriewald. Und während er und seine Frau eifrig zahlreiche Hände schüttelten, verköstigten sich die ersten Gäste bereits am reichhaltigen Buffett, das bewusst in der Küche aufgebaut war. "So kann man von jedem Raum einen Eindruck erhalten, denn die Küche ist ja im normalen Arbeitsbetrieb nicht zugänglich", erklärt er. Der Pachtvertrag der Spriewalds läuft über zwei Jahre; "Wir wollen aber lange hier bleiben", kündigt das Ehepaar an, während die Gäste am Samstagnachmittag die Lounge Musik genossen, die die Pianistin Anna Sophie Rosenhayn auf dem Keyboard vortrug. Aber auch das Instrumentalensemble NÉ-K Trio, sorgte für Applaus und gute Unterhaltung, die die Räume der Oase mit Jazztönen erfüllten. Und auch am Sonntag kamen zahrleiche Besucher, die sich entweder einfach nur ein Bild von den neuen Räumlichkeiten machen wollten oder gleich für einen der angebotenen Workshops dablieben. "Wir wollen mit den Workshops zeigen, dass wir eben nicht nur ein Restaurant sind sondern darüber hinaus noch vielmehr zu bieten haben", erklärt Herbert Spriewald. Das Ehepaar ist mit dem Wochenende jedenfalls zufrieden. "So kann es weitergehen", lautet das Fazit der beiden.