Hoher Besuch im Schülerparlament

Gebannt warten die Mitglieder des Schülerparlementes der Grundschule In der Senne auf ihren Gast. Und als er kommt, wird er, wie es so üblich

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Gebannt warten die Mitglieder des Schülerparlementes der Grundschule In der Senne auf ihren Gast. Und als er kommt, wird er, wie es so üblich ist, mit lautem Applaus willkommen geheißen. Zahlreiche Fragen und Anregungen hatten die Jungpolitiker sich im Vorfeld des Besuchs von Bürgermeister Dr. Andreas Wulf überlegt. Auf die Frage "Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag", erklärte Wulf, dass seine Arbeit vielfältig sei. Neben der Leitung der Gemeindeverwaltung vertrete er auch die Gemeinde nach außen hin und sei ihr Sprecher. Auch, dass er zwischen 5 und 90 Unterschriften pro Tag tätige, erfuhren die Kleinen. Bei der Frage nach seinen Hobbies, erklärte Bürgermeister Wulf den gebannt lauschenden Zuhörern, dass ihn vor allem der Sport interessiere. "Leider habe ich dafür aber nur selten Zeit", so das Gemeindeoberhaupt. Den Vorrang hätten aber seine Kinder, dann käme der Garten und wenn dann noch etwas Zeit übrig bleibe der Sport. Spannend wurde es bei der Frage, warum er keinen Helm beim Fahrradfahren trage. "Es ist wahrscheinlich bei mir eine Sache der Gewöhnung", so Wulf. Außerdem habe er das Gefühl, sicher zu fahren. Eindringlich appellierte er aber an die Schülerinnen und Schüler selbst einen Helm zu tragen. Neben den Fragen hatten diese aber auch zahlreiche Wünsche im Gepäck. Neben Sitzbänken auf dem Schulhof und der Renovierung des Bolzplatzes war auch die Sauberkeit ein Thema. "Es muss viel gemacht werden, das ist gar keine Frage", erklärte Wulf. So habe die Gemeinde das Land NRW gebeten, für verschiedene Projekte Geld zu geben, erklärte Wulf den jungen Zuhörern altersgerecht das Vorgehen. Aber auch die Schülerinnen und Schüler wollen nicht tatenlos sein. Um Geld für die Projekte zu sammeln, planen diese Pfandflaschen zu sammeln, einen Flohmarkt zu organisieren und einen Sponsorenlauf zu veranstalten.