Ratsmitglieder bestaunen Puma

Was hat es mit der neuen Instandsetzungshalle auf sich, wie sieht das Unterkunftskonzept der Soldatinnen und Soldaten aus und welche Möglichkeiten bietet der Puma? Diese und weiter Fragen beschäftigten die Ratsmitglieder. Und um ihnen einen umfassenden Einblick zu geben, hatte die Bundeswehr die Politiker eingeladen, sich an drei Stationen und durch einen informativen Vortrag von Oberst Ansgar Meyer einen Einblick in die Arbeit zu verschaffen. Und gleich an der ersten Station gab es schon viel zu bestaunen: Die neue Augustdorfer Instandsetzungshalle, also die  Werkstatt des Panzergrenadierbataillons 212 trägt die Nummer 304 und wurde im Juni letzten Jahres fertiggebaut; die Projektkosten belaufen sich auf dreieinhalb Million Euro. Acht Arbeitsstände hat die Halle, wovon drei mit Arbeitsgruben versehen sind. Instandsetzungsfeldwebel Steven Gawenda

Um diesen Artikel und alle weiteren lesen zu können, registrieren Sie sich bitte.

Der Vorgang dauert nur zwei Minuten. Mit einem Online- oder Premiumabonnement erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf spannende Reportagen, Berichte, Porträts und Videos aus Augustdorf; immer aktuell und unparteiisch.
Weitere Informationen sowie Preise erhalten Sie, indem Sie unten auf "registrieren" klicken.

Sie haben Ihre Zugangsdaten bereits? Dann nutzen Sie ganz einfach das Login, um gleich weiterzulesen.

Anmelden
   
error: Der Inhalt ist geschützt!