Militärgeschichtliche Sammlung zeigt Ursprung der Bundeswehr

Wenn Günter Schlüter zu seinem Arbeitsplatz, der Militärgeschichtlichen Sammlung der Panzerbrigade 21 kommt, ist es jedesmal eine Zeitreise, die er unternimmt. Denn auf 650 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen Exponate, die Zeugnis über die aufgelösten Bataillone und Kompanien der Bundeswehr am Standort Augustdorf ablegen. Wer in das Haus an der Augustdorfer Allee 217, das mitten auf dem Kasernengelände steht, eintritt, wird zuerst von einer alten Ritterrüstung begrüßt. „Das ist aber eine Attrappe“, schmunzelt Schlüter. Zwei Offiziere, die zum Maskenball verabredet waren, hätten diese gefertigt. Alles andere in dem Gebäude hat tatsächlich historischen Wert. „Die Sammlung verdeutlicht die Militärgeschichte in der Region“, erklärt Schlüter, der zehn Monate im Jahr in dem Museum arbeitet. Besucher können bei einem Rundgang den Ursprung der Bundeswehr und

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