Bundeswehr beeindruckt Besucher

Was erwartet mich eigentlich, wenn ich Soldatin, beziehungsweise Soldat werde? Wie fit muss ich sein? Wo schläft man als Soldat überhaupt und welche Karriere kann ich dort „hinlegen“? Diese und viele weitere Fragen hatten die zahlreichen Interessenten, die zum Bewerbertag zur Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne gekommen waren. Sie konnten sich über konkrete Einstiegsmöglichkeiten in die Laufbahnen bei den gepanzerten Kampftruppen in Augustdorf informieren. Darüber hinaus bestand für sie auch die Chance, einen exklusiven Einblick in den Ablauf des Bewerbungsverfahrens bei der Bundeswehr zu erhalten. Nach einem ersten Briefing ging es für die Gruppen weiter zum Basisfitnesstest. Ergometer und Pendellauf standen auf dem Programm. „Wir wollen den potentiellen Bewerbern zeigen, dass man als Soldat eine hervorragende Fitness benötigt“, erklärte Projektoffizier Andreas Kremer. Nachdem sich

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Was erwartet mich eigentlich, wenn ich Soldatin, beziehungsweise Soldat werde? Wie fit muss ich sein? Wo schläft man als Soldat überhaupt und welche Karriere kann ich dort "hinlegen"? Diese und viele weitere Fragen hatten die zahlreichen Interessenten, die zum Bewerbertag zur Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne gekommen waren. Sie konnten sich über konkrete Einstiegsmöglichkeiten in die Laufbahnen bei den gepanzerten Kampftruppen in Augustdorf informieren. Darüber hinaus bestand für sie auch die Chance, einen exklusiven Einblick in den Ablauf des Bewerbungsverfahrens bei der Bundeswehr zu erhalten. Nach einem ersten Briefing ging es für die Gruppen weiter zum Basisfitnesstest. Ergometer und Pendellauf standen auf dem Programm. "Wir wollen den potentiellen Bewerbern zeigen, dass man als Soldat eine hervorragende Fitness benötigt", erklärte Projektoffizier Andreas Kremer. Nachdem sich die Gruppen über die statische Waffenschau informiert und auch die Stube der Soldaten inspiziert hatten, stand der Höhepunkt hervor. Mit donnerndem Getöse zeigte sich der Schützenpanzer Puma den begeisterten Zuschauern. Durch eine Gefechtssimulation wurde den potentiellen Bewerbern noch einmal vor Augen geführt, dass der Job, für den sie sich interessieren, eben keine Arbeit wie jede andere ist. Um das noch einmal zu verdeutlichen, stand am Schluss des Tages noch die Karriereberatung auf dem Programm. "Dieses Assessment-Center ist ganz exklusiv für die Bewerber gedacht, um ihnen individuelle Rückmeldungen zu geben", so Kremer. Die ganze Veranstaltung wurde vom Panzergrenadierbataillon 212 unterstützt. "Dass die Möglichkeit bestand, mit den Soldatinnen und Soldaten des Verbandes direkt ins Gespräch zu kommen", freut sich Andreas Kremer. Sein Fazit? "Ich habe in strahlende Gesichter geschaut; die Leute sind begeistert, und ich bin es auch!"