Kadetten der Royal Air Force besuchen Bundeswehr

Von weither kamen die Gäste, die am Dienstag auf dem Gelände der General-Feldmarschall-Rommel-Kaserne eintrafen. Knapp 50 Kadetten der Royal Air Force aus den Midlands des Vereinigten Königreiches hatten sich am Simulationszentrum eingefunden, um einen Einblick in die Arbeit der Bundeswehr zu erhalten. Oberstleutnant Dirk Arning, der als Verbindungsstabsoffizier der Brigade agierte, freut sich über den Besuch. „So etwas dient einfach auch dazu, um die Beziehung zu den britischen Streitkräften zu vertiefen“, erklärte er gegenüber den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Vor allem vor dem Hintergrund des Truppenabzugs seien solche Veranstaltungen förderlich. Und in der Tat: Die drei Gruppen genossen sichtlich die Stationen, die die Bundeswehr bereit hielt. „Die Kadetten haben sich besonders auf den Leopard 2 Panzer gefreut“, erklärte Major Andrew Faulkner. Und

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Von weither kamen die Gäste, die am Dienstag auf dem Gelände der General-Feldmarschall-Rommel-Kaserne eintrafen. Knapp 50 Kadetten der Royal Air Force aus den Midlands des Vereinigten Königreiches hatten sich am Simulationszentrum eingefunden, um einen Einblick in die Arbeit der Bundeswehr zu erhalten. Oberstleutnant Dirk Arning, der als Verbindungsstabsoffizier der Brigade agierte, freut sich über den Besuch. "So etwas dient einfach auch dazu, um die Beziehung zu den britischen Streitkräften zu vertiefen", erklärte er gegenüber den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Vor allem vor dem Hintergrund des Truppenabzugs seien solche Veranstaltungen förderlich. Und in der Tat: Die drei Gruppen genossen sichtlich die Stationen, die die Bundeswehr bereit hielt. „Die Kadetten haben sich besonders auf den Leopard 2 Panzer gefreut“, erklärte Major Andrew Faulkner. Und so stiegen die Besucher in das Innere des 64 Tonnen schweren Gefährts und erfuhren dabei allerhand Wissenswertes. Bei den nächsten Stationen hieß es dann selbst Hand anlegen; denn die Gastgeber hatten sowohl den Gefechts-, als auch den Schießsimulator bereitgestellt. Vor allem letzterer stieß auf große Begeisterung bei den Gästen, die in verschiedenen Simulationen ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen konnten. Die beeindruckten Gäste stärkten sich bei einer gemeinsamen Mittagsverpflegung, bevor es dann vor der Weiterfahrt noch zum Ehrenhain ging, wo die Besucher der gefallenen deutschen Soldaten gedachten. "Das ist schon ein besonderer Augenblick", zeigte sich Oberstleutnant Arning gerührt. Und so war der Austausch für die Beteiligten alles andere als ein normales Besuchsprogramm. „Es ist schön, multinational zusammenarbeiten zu können und dass dann auch an solchen Tagen wie diesen unter Beweis zu stellen“, zog Arning als Fazit.