Neue Sirene für Augustdorf

Der ein und andere Augustdorfer hat sie in den vergangenen Tagen schon gesehen und hören konnte man sie ebenfalls schon für eine kurze Zeit. Die Rede ist von der Vier-Horn-Sirene, die am Haus Senne, der Oase angebracht wurde. Zwei Lautsprecher weisen zur Siedlung Am Dören, zwei Lautsprecher weisen Richtung Zentrum. „Die zusätzliche Sirene war notwendig geworden, da man in diesem Bereich die anderen Warnsysteme der Gemeinde nicht gut hören konnte“, erklärt Iris Diekmann, vom Fachbereich Innere Verwaltung und Ordnung. Nun hat die Sennerandgemeinde fünf Sirenen; neben der Oase sind weitere am Haus Funkenflug, dem Rathaus, der Feuerwache und dem Bauhof. Aktiviert werden die Warnsysteme per Funksignal von der Leitstelle Lemgo. „Auch die neue Sirene haben wir bereits erfolgreich getestet“, erklärt

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Der ein und andere Augustdorfer hat sie in den vergangenen Tagen schon gesehen und hören konnte man sie ebenfalls schon für eine kurze Zeit. Die Rede ist von der Vier-Horn-Sirene, die am Haus Senne, der Oase angebracht wurde. Zwei Lautsprecher weisen zur Siedlung Am Dören, zwei Lautsprecher weisen Richtung Zentrum. "Die zusätzliche Sirene war notwendig geworden, da man in diesem Bereich die anderen Warnsysteme der Gemeinde nicht gut hören konnte", erklärt Iris Diekmann, vom Fachbereich Innere Verwaltung und Ordnung. Nun hat die Sennerandgemeinde fünf Sirenen; neben der Oase sind weitere am Haus Funkenflug, dem Rathaus, der Feuerwache und dem Bauhof. Aktiviert werden die Warnsysteme per Funksignal von der Leitstelle Lemgo. "Auch die neue Sirene haben wir bereits erfolgreich getestet", erklärt Iris Diekmann. Den nächsten Test wird dann nicht nur die neue, sondern alle Sirenen in Nordrhein-Westfalen am 5. September durchlaufen. Denn dann findet zum zweiten Mal der landesweite Warntag statt. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt. Um 10 Uhr werden zeitgleich in den verschiedenen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. Dazu zählen beispielsweise Sirenen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird landesweit eine Probewarnmeldung versendet. Außerdem gibt es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen. Der landesweite Warntag 2019 steht unter der Motto „zusammen:warnen“. Nicht nur die Behörden, sondern auch der Rundfunk und der Deutsche Wetterdienst spielen eine wichtige Rolle für die Warnung. Darüber soll in diesem Jahr informiert werden. Darüber hinaus soll der Warntag die Bevölkerung wiederum daran erinnern, wie wichtig es ist, sich mit Warnung auszukennen. Bereits im Vorfeld des Warntages informieren das NRW-Innenministerium und die Kommunen in NRW über den Aktionstag sowie die Probealarme und ihre Bedeutung. Der Warntag 2018 habe gezeigt, wie wichtig das Thema sei. Aufgrund des guten Resonanz im letzten Jahr wird der Warntag ab 2020 nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern sogar bundesweit durchgeführt. So soll dafür gesorgt werden, dass die richtige Reaktion auf eine Warnung den Menschen im Ernstfall in ganz Deutschland immer präsent ist. Der Flyer, auf dem auch die Signale vermerkt sind, kann als pdf-Dokument hier kostenlos runtergeladen werden. Gleich zwei Tage später, am 7.9.  werden die Sirenen wieder erklingen. "Denn immer am ersten Samstag im Monat führen wir einen Probealarm durch", erklärt Iris Diekmann.