Kreisjugendfeuerwehrtag präsentiert Jugendforum

Beim diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag, der am Rande des Zeltlagers in Augustdorf stattfand, gab Kreisjugendfeuerwehrwartin Heike Lalk einen kurzen Einblick in die Arbeit der vergangenen Jahre. Zugleich präsentierte sich auch das Jugendforum, das für sein Engagement lang anhaltenden Beifall erhielt. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“, erklärte Lalk den Delegierten und äußerte ihre Freude darüber, dass die Mitgliederzahlen allen Unkenrufen zum Trotz stabil geblieben seien – 926 Jugendliche in 61 Jugendgruppen seien im Augenblick aktiv. Aber nicht nur die Mitgliederzahlen überzeugten, auch das Engagement der Jugendwarte, also der Betreuer, sorgte für Begeisterung beim Vorstand.  Wurden 2016 noch 6134 Stunden in die Jugendarbeit investiert, waren es 2018 schon 7356 Stunden. „Wir sind zu recht stolz auf unsere Jugendfeuerwehren“, so Lalk, die hinzufügte:

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Beim diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag, der am Rande des Zeltlagers in Augustdorf stattfand, gab Kreisjugendfeuerwehrwartin Heike Lalk einen kurzen Einblick in die Arbeit der vergangenen Jahre. Zugleich präsentierte sich auch das Jugendforum, das für sein Engagement lang anhaltenden Beifall erhielt. "Wer die Jugend hat, hat die Zukunft", erklärte Lalk den Delegierten und äußerte ihre Freude darüber, dass die Mitgliederzahlen allen Unkenrufen zum Trotz stabil geblieben seien - 926 Jugendliche in 61 Jugendgruppen seien im Augenblick aktiv. Aber nicht nur die Mitgliederzahlen überzeugten, auch das Engagement der Jugendwarte, also der Betreuer, sorgte für Begeisterung beim Vorstand.  Wurden 2016 noch 6134 Stunden in die Jugendarbeit investiert, waren es 2018 schon 7356 Stunden. "Wir sind zu recht stolz auf unsere Jugendfeuerwehren", so Lalk, die hinzufügte: "Was dort an aktiver Jugendarbeit geleistet wird, müssen uns andere erst einmal nachmachen." Im Anschluss an ihre Rede präsentierte die Kreisjugendfeuerwehrwartin mit Lara Lalk, Carina Steinhage, Luca Schelhas und Patric Bartel das neugegründete Jugendforum, das sich zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierte. Denn erst vor einigen Wochen hatten sich die Jugendsprecher aus den einzelnen Städten und Kommunen getroffen. "Ziel soll es sein, die Arbeit in den einzelnen Kommunen stärker mit einander zu vernetzen und sich gegenseitig zu helfen", erklärten die engagierten Jugendlichen. Und auch Heike Lalk zeigte sich von dem zusätzlichen Engagement erfreut. "Wir vom Vorstand sind begeistert und werden das Jugendforum gerne unterstützen", so die Zusage der Kreisjugendfeuerwehrwartin.