Fest der Kulturen zieht zahlreiche Besucher an

Dass Völkerverständigung mit einfachen Mitteln effektiv sein kann und Spaß macht, hat am Wochenende die zweite Auflage des Festes der Kulturen in der Augustdorfer

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Dass Völkerverständigung mit einfachen Mitteln effektiv sein kann und Spaß macht, hat am Wochenende die zweite Auflage des Festes der Kulturen in der Augustdorfer Siedlung „Am Dören“ eindrucksvoll bewiesen. Zahlreiche Anwohner und auch viele weitere Augustdorfer waren vor Ort, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Kinder produzierten Zuckerwatte, Groß und Klein spielten auf der Hüpfburg, aßen Bratwurst und Kuchen und genossen ganz einfach den sonnigen Nachmittag. Während sich im letzten Jahr der Bezirksbeamte Jörg Thelaner noch einen stärkeren Zuspruch wünschte, waren die Organisatoren in diesem Jahr hocherfreut. "Ich finde es schön, dass auch viele gekommen sind, die hier nicht wohnen", erklärten sie übereinstimmend. Sozialarbeiterin Susanne Gernecke zeigte sich darüber begeistert, dass das Fest auf eine derart große Resonanz stieß. Nach wie vor scheint jedoch die Parksituation am Dören problematisch zu sein. „Zahlreiche abgemeldete Autos parken vor den Häusern“, erklärt Jörg Thelaner. Dieser Situation wolle er aber in Zukunft verstärkt nachgehen. Die Organisatoren, unter anderem die Kita der DRK, die Kita Stachel-Bär, die Grundschule In der Senne, der Funkenflug und die Polizei  und viele weitere Ehrenamtliche waren nach dem Fest überzeugt: „Der Einsatz hat sich in jedem Fall gelohnt.“ Auch Jessica Keitel vom Kommunalen Integrationszentrum war von dem Nachmittag angetan. "Es ist schön, so viel Zusammenhalt zu erleben", zeigte sie sich beeindruckt. Schön fänden die Helfer es auch, wenn weitere Interessierte zu der Arbeitsgruppe stoßen würden. Interessenten können sich bei den Mitarbeitern des Kommunalen Integrationszentrums Jessica Keitel oder Joana Lösken unter der Telefonnummer 05231/622760 melden.