Neuer Bauamtsleiter der Gemeinde startet Anfang nächsten Jahres

„Ich ste­cke den Kopf nicht in den Sand.” Mit die­sen Wor­ten beschreibt Manu­el Brö­ker sich selbst; und die­je­ni­gen, die den 29-jäh­ri­gen ken­nen­ge­lernt haben, wer­den

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In Brökers Aufgabengebiet fällt nicht nur die Leitungsfunktion, sondern auch die Beaufsichtigung der Schulumbauten, die Weiterentwicklung der Gemeinde und vieles mehr. So muss die Gemeinde für Bürger, die Baumaßnahmen planen, die planerischen Voraussetzungen schaffen. Und damit gehört auch der Tiefbau zum Aufgabenfeld von Manuel Bröker. Im Rahmen des Gebäudemanagements müssen Reparaturen an den Schulen und Sporthallen sowie Sicherheitskontrollen veranlasst werden. Auch die Grünbereiche hat der Leiter ab dem kommenden Jahr im Blick. Dass Bröker den Kopf nicht in den Sand steckt, hat er schon im Vorfeld bewiesen. Im ersten Bewerbungsverfahren wurde der Umweltingenieur, der zur Zeit noch beim Kreis Lippe arbeitet, abgelehnt. Nachdem der Bewerber, der den Zuschlag bekommen hatte, wieder abgesprungen war, schrieb die Gemeinde die Stelle erneut aus. Und Bröker bewarb sich wieder, dieses Mal mit Erfolg. "Als ich die neue Stellenanzeige las, dachte ich mir: "Neues Spiel, neues Glück", erklärt er schmunzelnd. Bröker, der in Höxter studiert hat, freut sich nach eigenen Angaben bereits auf die zahlreichen Projekte und Maßnahmen, die auf ihn warten. Der Grund, dass er sich auf die Stelle beworben hat, "liegt in der Tatsache, dass ich mich mit den Aufgaben die hier anliegen, identifizieren kann". So habe er sich schon seit seiner Bewerbung intensiv mit Augustdorf und den anstehenden und laufenden Projekten vertraut gemacht. Angst vor den zahlreichen Aufgaben hat er dabei nicht. "Ich war bisher für die Phoenix Contact Arena verantwortlich", erklärt der passionierte Wanderer. Durch diese Arbeit habe er schon einen tiefen Einblick in die verschiedenen Bereiche erhalten. Da die Arbeiten an der Arena noch nicht abgeschlossen sind, schmerzt es Manuel Bröker ein wenig, seinen dortigen Arbeitsplatz zu räumen. "Es ist eigentlich nicht meine Art, mittendrin zu gehen", erklärt er und fügt hinzu: "Aber diese Gelegenheit hat sich nun ergeben, und darüber freue ich mich." Und genauso entschlossen, wie er seinen alten Arbeitsplatz verlässt, zeigt sich der Bröker auch, was seine zukünftige Kommunikation mit seinen Kollegen angeht. "Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und beziehe die gerne mit ein", erklärt er seine Vorstellungen. Gute Voraussetzungen also für die Arbeit. Aber auch, wenn dem früheren Turnierreiter die Senne gefällt - umziehen wird Bröker nicht. "Ich wohne in Bad Driburg und habe auch dort mein privates Umfeld", erläutert er seine Entscheidung. Bevor er in Augustdorf los legt, will er aber noch einmal Kraft tanken - mit zwei Ferienwochen; wohin es geht, steht jedoch noch nicht fest. Auch Bürgermeister Dr. Andreas Wulf zeigt sich nach der langen Vakanz froh, mit Manuel Bröker einen "jungen engagierten Fachbereichsleiter mit vielversprechendem Potenzial gewinnen zu können."
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