Pfosten an der Luisenstraße bleiben bestehen

Der Protest und auch die Unterschriftenaktion zahlreicher Anwohner der Luisenstraße hat nichts gebracht. Mit den Stimmen von SPD, FWG und FDP sprach sich der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt in seiner letzten Sitzung dafür aus, die Sperrung an der Luisenstraße beizubehalten. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, die Pfosten wieder abzumontieren, die CDU unterstütze den Vorschlag. In der anschließenden Aussprache machte CDU-Fraktionschef Lutz Müller deutlich, dass sich die CDU, als es um die Sperrung ging, nicht genügend informiert habe. Diesen Fehler wolle man jetzt korrigieren. „Manche haben den Eindruck, dass sich jemand dort seine private Sackgasse gebaut hat“, so Müller. Sowohl Heinrich-Georg Schneider (SPD), als auch Peter Kaup (FWG) und Roger Ritter (FDP) machten deutlich, dass die durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen belegten, dass

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Mit den Stimmen von SPD, FWG und FDP sprach sich der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt in seiner letzten Sitzung dafür aus, die Sperrung an der Luisenstraße beizubehalten. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, die Pfosten wieder abzumontieren, die CDU unterstütze den Vorschlag. In der anschließenden Aussprache machte CDU-Fraktionschef Lutz Müller deutlich, dass sich die CDU, als es um die Sperrung ging, nicht genügend informiert habe. Diesen Fehler wolle man jetzt korrigieren. "Manche haben den Eindruck, dass sich jemand dort seine private Sackgasse gebaut hat", so Müller. Sowohl Heinrich-Georg Schneider (SPD), als auch Peter Kaup (FWG) und Roger Ritter (FDP) machten deutlich, dass die durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen belegten, dass dort, trotz Sperrung, weiterhin zu schnell gefahren werden. "Wenn die Sperrung wegkommt, wird dort noch schneller gefahren", lautete die Begründung der drei Fraktionsvorsitzenden zur Beibehaltung der Sperre. Timo Freiberger (SPD) konnte mit seinem Vorschlag, die Geschwindigkeit zu prüfen, wenn die Absperrung nicht da sei, nicht zu seinem Fraktionschef durchdringen. Unterstützung erhielt er dabei aber von der CDU. "Lassen Sie doch auch andere Meinungen zu", rief Lutz Müller Heinrich-Georg Schneider zu, der von der Idee seines Mitgliedes aber nichts wissen wollte. "Sie sind in der falschen Fraktion", attestierte daraufhin Müller Timo Freiberger unter dem Gelächter der CDU-Fraktion.

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