„Für zehn Minuten Smartphone, 30 Minuten nach draußen“

Gespannte Erwartung am Elternabend in der Grundschule In der Senne. Medienpädagoge und Filmemacher Wilfried Brüning war zu Gast ermutigte seine Zuhörer eindringlich, den Bildschirmmedien-Konsum ihrer Kinder zu begrenzen. „Es geht hierbei um alles, bei dem Kinder sich weitgehend passiv berieseln lassen; alles, bei dem nicht alle Sinne angesprochen werden. Das bedeutet: Der Nachwuchs soll weniger chatten, weniger elektronisch spielen und weniger fernsehen“, so Brüning. „Weniger heißt nicht gar nicht.“ Anhand des Beispiels vom dreijährigen Lucas und einer Zitrone, veranschaulichte er, dass die mit allen Sinnen gemachten Erfahrungen in der realen Welt besser vom Gehirn gespeichert werden als Erfahrungen in der virtuellen Welt, bei denen nur zwei Sinne angesprochen werden: das Sehen und das Hören: „Lucas erforscht die Zitrone, indem er

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