Kippt die Absperrung an der Luisenstraße?

Mit einer wei­te­ren Peti­ti­on, die sich für den Abbau der Sperr­pfos­ten an der Lui­sen­stra­ße aus­spricht, hat sich der Haupt- und Finanz­aus­schuss in sei­ner ver­gan­ge­nen

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Mit einer weiteren Petition, die sich für den Abbau der Sperrpfosten an der Luisenstraße ausspricht, hat sich der Haupt- und Finanzausschuss in seiner vergangenen Sitzung befasst. Dabei kam durch einen Vorschlag von Wolfgang Huppke auf einmal unerwartet Wind in die Angelegenheit, an der sich nun seit Einrichtung die Geister scheiden. Vorausgegangen war ein Schreiben des Augustdorfers Helmut Friemel, der sein Schreiben mit dem Satz: "Volkes Zorn bleibt ungehört", überschrieben hatte. Darin begründet dieser umfangreich, warum die Sperrung unnötig und unsinnig sei. Die Abstimmung und damit die Ablehnung durch SPD; FWG und FDP schien vorprogrammiert, da überraschte Wolfgang Huppke mit einer Idee und lenkte die Diskussion in eine neue Richtung. "Was halten Sie von einer Verkehrsinsel aus Kunststoff", fragte er die Ausschussmitglieder.

Was im Jahr 1990 in Nierstein als Weltpremiere erstmals im Straßenverkehr eingesetzt wurde, ist heute Stand der Technik und könnte bald auch in Augustdorf Einzug halten und die Gemüter in der Auseinandersetzung beruhigen. Konzipiert als mobile Verkehrsinseln, die bei Bedarf schnell und ohne großen Aufwand auch wieder demontiert werden kann, kommen die Verkehrsinseln aus Kunststoff-Recycling heute europaweit zum Einsatz.

Überraschenderweise konnten sich alle Parteien mit der Idee anfreunden, darüber zu beraten und verwiesen den Antrag an den Aussschuss für Bau, Planung und Umwelt.

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