Schulministerin besucht Grundschule In der Senne; Teil I

Im ersten Teil berichten wir vom Besuch der Ministerin Yvonne Gebauer. Im zweiten Teil, der morgen erscheint, veröffentlichen wir das Interview, dass die Ministerin exklusiv mit den Augustdorfer Nachrichten führte.

Der hohe Besuch kündigte sich schon lange vorher an. Zahlreiche Vertreter aus Schule, Verwaltung und Politik hatten sich im Flur der Grundschule In der Senne versammelt, um die NRW-Minsterin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer zu begrüßen.

Diese hatte sich eine gute Stunde Zeit genommen, um sich zum einen die Schule anzuschauen und um dann den zahlreichen Anwesenden Rede und Antwort zu stehen.

Gebauer, die von Schulleiterin Ute Krause durch die Schule geführt wurde, zeigte sich beeindruckt. „Es ist schön zu sehen, wie engagiert Sie hier arbeiten“, lobte sie Krause und das anwesende Kollegium.

Bürgermeister Dr. Andreas Wulf erklärte, dass die Schule zwar sehr beliebt sei, allerdings vor Herausforderungen stehe, die die Schule und auch der Schulträger nicht lösen könne. „Wir wünschen uns, dass kinderreiche Kommunen verstärkt in den Fokus auch der Landesregierung rücken“, so Wulf.

Ute Krause unterstrich, dass es an der Schule immer mehr Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf gebe. Gleichzeitig zeigte sich sie stolz darauf, dass die Grundschule erst vor kurzem als Schule ohne Rassismus ausgezeichnet wurde.

Ministerin Gebauer betonte, dass deutlich werde, „dass Ihre Schule das Motto ‚Das Wir gewinnt‘ lebt.“ Ein Lob gab es auch Richtung Kommune. „Sie rufen die Mittel für ‚Gute Schule 2020‘ sehr gut ab“, so Gebauer, die berichtete, dass nicht längst alle Schulen das täten.

Auf die Frage, ob das Programm Bildung und Teilhabe verlängert werde, machte Yvonne Gebauer deutlich, dass sich ihr Ministerium im engen Austausch mit den anderen involvierten Ministerien befinde. „Wir wollen aber die Schulsozialarbeit sichern und ausbauen“, versprach sie.

 

 

 

 

 

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Der hohe Besuch kündigte sich schon lange vorher an. Zahlreiche Vertreter aus Schule, Verwaltung und Politik hatten sich im Flur der Grundschule In der Senne versammelt, um die NRW-Minsterin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer zu begrüßen. Diese hatte sich eine gute Stunde Zeit genommen, um sich zum einen die Schule anzuschauen und um dann den zahlreichen Anwesenden Rede und Antwort zu stehen. Gebauer, die von Schulleiterin Ute Krause durch die Schule geführt wurde, zeigte sich beeindruckt. "Es ist schön zu sehen, wie engagiert Sie hier arbeiten", lobte sie Krause und das anwesende Kollegium. Bürgermeister Dr. Andreas Wulf erklärte, dass die Schule zwar sehr beliebt sei, allerdings vor Herausforderungen stehe, die die Schule und auch der Schulträger nicht lösen könne. "Wir wünschen uns, dass kinderreiche Kommunen verstärkt in den Fokus auch der Landesregierung rücken", so Wulf. Ute Krause unterstrich, dass es an der Schule immer mehr Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf gebe. Gleichzeitig zeigte sich sie stolz darauf, dass die Grundschule erst vor kurzem als Schule ohne Rassismus ausgezeichnet wurde. Ministerin Gebauer betonte, dass deutlich werde, "dass Ihre Schule das Motto 'Das Wir gewinnt' lebt." Ein Lob gab es auch Richtung Kommune. "Sie rufen die Mittel für 'Gute Schule 2020' sehr gut ab", so Gebauer, die berichtete, dass nicht längst alle Schulen das täten. Auf die Frage, ob das Programm Bildung und Teilhabe verlängert werde, machte Yvonne Gebauer deutlich, dass sich ihr Ministerium im engen Austausch mit den anderen involvierten Ministerien befinde. "Wir wollen aber die Schulsozialarbeit sichern und ausbauen", versprach sie.          

Kommentare zu “Schulministerin besucht Grundschule In der Senne; Teil I

  1. Dass der Herr Bürgermeister am liebsten täglich sich abgelichtet sieht in seiner selbstherrlichen Selbstverliebtheit und Darstellungssucht, ist ja nun längst bekannt und seit Jahren geübte Lächerlichkeit.
    Dass er einem Herrn , der sich doch wieder darüber ärgert, auf Facebook dann antwortet, man habe nicht richtig hingeschaut und es habe noch andere Fotos gegeben mit gemeinsamem (Schulministerin auch) Blick in die Kamera, man könne leicht mal was fälschlich verstehen und wertend übersehen ….und jetzt kommt’s : „….so wie man einen Hitlergruß sieht , wo keiner ist…“ (O -Tom Dr. Wulf!!!) !!!! Ein lapsus linguae??? ein Versprecher ?? Wohl kaum, wenn man sich erinnert, dass gleich zu Anfang er sich damals im Augustdorfer Anzeiger mit Unserem Herrn Jesus Christus sogar vergleichend in eine Reihe gestellt hat…….Die höflich mitleidige Erklärung wäre, er weiß nicht so recht , was er sagt und schreibt, die übelste wäre, dass er sich den Rechten zukünftig zugehörig fühlt und darauf hofft, von den AFD Wählern auf den Schild gehoben zu werden, nachdem die Konservativen von ihm die Nase voll haben ???? Man kann das bei Dr. Selbstherrlich nie wissen, aber befürchten darf man schon mal
    Michael Müller

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