Schüler helfen, Ärzte nach Augustdorf zu holen

Wie sieht es eigentlich mit der Arbeitsgruppe aus, die sich darum kümmert, dass kein Ärztenotstand in Augustdorf entsteht? Diese Frage stellten die Augustdorfer Nachrichten sowohl Bürgermeister Dr. Andreas Wulf, Wolfgang Huppke und Maria Raschke. Diese hatte Wolfgang Huppke angesprochen und das Thema erörtert. Beide waren sich nach eigenen Angaben der ernsten Situation bewußt. Daraus erwuchs der Augustdorfer Dialog im Juni des vergangenen Jahres.

„Fakt ist, dass die Kassenärztliche Vereinigung keinen Arzt hat, den sie beim Ausscheiden der vier Augustdorfer Ärzte als Nachfolger einsetzen kann“, so Huppke. Er hat gemeinsam mit Maria Raschke nun das Heft des Handels in die Hand genommen und sogar Schüler dafür gewonnen, die nun dabei helfen wollen, Ärzte nach Augustdorf zu holen.

Doch von Anfang an: Im Anschluss an den ersten Informationsabend hatte Bürgermeister Dr. Andreas Wulf eine Arbeitsgruppe angekündigt, an der die örtlichen Allgemeinmediziner, Zahnärzte, Apotheker, die Diakonis Augustdorf, Vertreter jeder Fraktion sowie Wolfgang Huppke und Maria Raschke teilnehmen. Beim ersten Treffen  wurde im Rahmen eines Brainstormings beschlossen, sich zunächst auf eine Anzeige im Ärzteblatt zu konzentrieren. „Dr. Wulf wollte einen Internetauftritt auf der Gemeindeseite dazu platzieren und eine Werbeagentur suchen. Ferner wollte er auch mit der Bundeswehr, sowie weiteren Personen  das Gespräch suchen“, erinnern sich Teilnehmer.

„Nach einiger Zeit stellt sich jedoch heraus, das noch keine Werbeagentur gefunden wurde und ich habe dem Bürgermeister meine Hilfe angeboten“, berichtet Huppke. Nur zwei Tage später hatte dieser einen ersten Kontakt zur „KlarenLINE“ (Schüler der Berufskollegs aus Lemgo) aufgenommen.

Raschke und Huppke machten sich nun intensiver Gedanken um die Ausgestaltung der Anzeige. Dabei kam die Idee eines QR Codes auf. Diese Idee präsentierten die beiden Augustdorfer den Schülern des Berufskollegs bei einer Zusammenkunft. „Nach wenigen Tagen bekamen wir den Rückläufer, dass sich die Schüler und Lehrer dieser Herausforderung annehmen wollen“, freut sich Huppke.

An einer anderen Front waren die Ergebnisse jedoch nicht so erfolgreich. Auf der zweiten Tagung berichtete Bürgermeister Wulf über den Internetauftritt auf der Gemeinde Homepage, und „darüber, dass ein Gespräch mit der Bundeswehr und noch einmal mit dem Ärztenetzwerk auch keinen Erfolg beschert habe“, erinnert sich eine Teilnehmerin der Runde.

Die Redaktion der Augustdorfer Nachrichten hatte Bürgermeister Wulf Ende Dezember eine E-mail mit Fragen zu den Treffen geschickt. Diese blieb bis zum Redaktionsschluss des heutigen Tages unbeantwortet.

Anfang Dezember besuchten Wolfgang Huppke und Maria Raschke dann erneut die Mitglieder von „KlarenLINE“.  Über das dort gezeigte Engagement zeigt sich Wolfgang Huppke heute noch erstaunt: „Vier Lehrer, und mindestens zwei Klassen war vor Ort und wir durften unsere Wünsche und Ideen vortragen und haben uns dann in einer super Atmosphäre ausgetauscht.“ Es sei schön zu sehen, wie viel Potenzial in den Gesprächen zu Tage getreten sei. Der Auftrag ging im Anschluss an die Berufskollegs.

Was passiert nun aktuell? Die Arbeitsgruppen an den Berufskollegs versuchen nun über die Idee QR Code und Verknüpfung mit der Gemeinde Homepage alle Informationen zur Hausarztsuche zu hinterlegen. „Eine große Herausforderung stellt unser Wunsch da, einen kurzen Video Clip aus Augustdorf zu gestalten“, erklärt Huppke, der hinzufügt: „Toll wäre es natürlich, wenn es gelingen könnte möglichst viele Menschen auf einmal zusammen zu bekommen und gemeinsam einen Hilfeschrei auszustoßen.“ Er hofft, dass bis Ende Februar ein Ergebnis vorliegt.

Dass hier in Augustdorf dringend Handlungsbedarf besteht, geht auch aus einer Tabelle hervor, die das Ministerium für Arbeit im Januar letzten Jahres veröffentlicht hat. Unter dem Punkt: „Gemeinden bei denen eine Gefährdung der hausärztlichen Versorgung droht, ist auch Augustdorf aufgeführt.

Die Gründe dafür liegen laut der Kassenärztlichen Vereinigung auf der Hand: „Die Suche nach Praxisnachfolgern für Hausarztpraxen, insbesondere in ländlichen Regionen, gestaltet sich zunehmend als schwierig“, heißt es dort. Das liege unter anderem daran, dass sich immer weniger junge Medizinstudierende für eine Weiterbildung zum Hausarzt und eine Tätigkeit in der Praxis entscheiden, während der Anteil der Ärzte, die altersbedingt in den Ruhestand gehen, zunehme.

Grundsätzlich sei jedoch der Vertragsarzt selbst für die Suche nach einem Praxisnachfolger zuständig. Um den Austausch zwischen Praxisabgebern und Praxisgründern zu unterstützen, bietet die KV unter anderem einen sogenannten Praxisbörsentag an. „Ärzte können hierbei im Vorfeld der Veranstaltung ihre Suche- oder Biete-Inserate bei der KVWL einreichen.“

Für Maria Raschke und Wolfgang Huppke steht fest, dass Augustdorf für potentielle Ärzte einen großen Vorteil bietet: „Es gibt hier zwei unterschiedliche Praxen. Einmal ein Wohnhaus mit angeschlossener Praxis. Zum anderen eine Praxis in einem Mietobjekt ohne Wohnmöglichkeit und ebenfalls zentral gelegen.“ Beide Praxen böten die Möglichkeit, mit zwei Ärzten zu praktizieren.

Huppke und Raschke ist eines wichtig, klarzustellen: „Wir bemühen uns, dass wir gemeinsam mit den Ärzten vor Ort und allen Teilnehmern der Arbeitsgruppe der Gemeinde versuchen, die ärztliche Versorgung der Zukunft sicher zu stellen.“

Anmerkung: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass Augustdorf in der Tabelle an vierter Stelle stehe. Da diese eine alphabetische Auflistung ist, haben wir diesen Zusatz entfernt.

 

 

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Wie sieht es eigentlich mit der Arbeitsgruppe aus, die sich darum kümmert, dass kein Ärztenotstand in Augustdorf entsteht? Diese Frage stellten die Augustdorfer Nachrichten sowohl Bürgermeister Dr. Andreas Wulf, Wolfgang Huppke und Maria Raschke. Diese hatte Wolfgang Huppke angesprochen und das Thema erörtert. Beide waren sich nach eigenen Angaben der ernsten Situation bewußt. Daraus erwuchs der Augustdorfer Dialog im Juni des vergangenen Jahres. "Fakt ist, dass die Kassenärztliche Vereinigung keinen Arzt hat, den sie beim Ausscheiden der vier Augustdorfer Ärzte als Nachfolger einsetzen kann", so Huppke. Er hat gemeinsam mit Maria Raschke nun das Heft des Handels in die Hand genommen und sogar Schüler dafür gewonnen, die nun dabei helfen wollen, Ärzte nach Augustdorf zu holen. Doch von Anfang an: Im Anschluss an den ersten Informationsabend hatte Bürgermeister Dr. Andreas Wulf eine Arbeitsgruppe angekündigt, an der die örtlichen Allgemeinmediziner, Zahnärzte, Apotheker, die Diakonis Augustdorf, Vertreter jeder Fraktion sowie Wolfgang Huppke und Maria Raschke teilnehmen. Beim ersten Treffen  wurde im Rahmen eines Brainstormings beschlossen, sich zunächst auf eine Anzeige im Ärzteblatt zu konzentrieren. "Dr. Wulf wollte einen Internetauftritt auf der Gemeindeseite dazu platzieren und eine Werbeagentur suchen. Ferner wollte er auch mit der Bundeswehr, sowie weiteren Personen  das Gespräch suchen", erinnern sich Teilnehmer. "Nach einiger Zeit stellt sich jedoch heraus, das noch keine Werbeagentur gefunden wurde und ich habe dem Bürgermeister meine Hilfe angeboten", berichtet Huppke. Nur zwei Tage später hatte dieser einen ersten Kontakt zur „KlarenLINE“ (Schüler der Berufskollegs aus Lemgo) aufgenommen. Raschke und Huppke machten sich nun intensiver Gedanken um die Ausgestaltung der Anzeige. Dabei kam die Idee eines QR Codes auf. Diese Idee präsentierten die beiden Augustdorfer den Schülern des Berufskollegs bei einer Zusammenkunft. "Nach wenigen Tagen bekamen wir den Rückläufer, dass sich die Schüler und Lehrer dieser Herausforderung annehmen wollen", freut sich Huppke. An einer anderen Front waren die Ergebnisse jedoch nicht so erfolgreich. Auf der zweiten Tagung berichtete Bürgermeister Wulf über den Internetauftritt auf der Gemeinde Homepage, und "darüber, dass ein Gespräch mit der Bundeswehr und noch einmal mit dem Ärztenetzwerk auch keinen Erfolg beschert habe", erinnert sich eine Teilnehmerin der Runde. Die Redaktion der Augustdorfer Nachrichten hatte Bürgermeister Wulf Ende Dezember eine E-mail mit Fragen zu den Treffen geschickt. Diese blieb bis zum Redaktionsschluss des heutigen Tages unbeantwortet. Anfang Dezember besuchten Wolfgang Huppke und Maria Raschke dann erneut die Mitglieder von „KlarenLINE“.  Über das dort gezeigte Engagement zeigt sich Wolfgang Huppke heute noch erstaunt: "Vier Lehrer, und mindestens zwei Klassen war vor Ort und wir durften unsere Wünsche und Ideen vortragen und haben uns dann in einer super Atmosphäre ausgetauscht." Es sei schön zu sehen, wie viel Potenzial in den Gesprächen zu Tage getreten sei. Der Auftrag ging im Anschluss an die Berufskollegs. Was passiert nun aktuell? Die Arbeitsgruppen an den Berufskollegs versuchen nun über die Idee QR Code und Verknüpfung mit der Gemeinde Homepage alle Informationen zur Hausarztsuche zu hinterlegen. "Eine große Herausforderung stellt unser Wunsch da, einen kurzen Video Clip aus Augustdorf zu gestalten", erklärt Huppke, der hinzufügt: "Toll wäre es natürlich, wenn es gelingen könnte möglichst viele Menschen auf einmal zusammen zu bekommen und gemeinsam einen Hilfeschrei auszustoßen." Er hofft, dass bis Ende Februar ein Ergebnis vorliegt. Dass hier in Augustdorf dringend Handlungsbedarf besteht, geht auch aus einer Tabelle hervor, die das Ministerium für Arbeit im Januar letzten Jahres veröffentlicht hat. Unter dem Punkt: "Gemeinden bei denen eine Gefährdung der hausärztlichen Versorgung droht, ist auch Augustdorf aufgeführt. Die Gründe dafür liegen laut der Kassenärztlichen Vereinigung auf der Hand: "Die Suche nach Praxisnachfolgern für Hausarztpraxen, insbesondere in ländlichen Regionen, gestaltet sich zunehmend als schwierig", heißt es dort. Das liege unter anderem daran, dass sich immer weniger junge Medizinstudierende für eine Weiterbildung zum Hausarzt und eine Tätigkeit in der Praxis entscheiden, während der Anteil der Ärzte, die altersbedingt in den Ruhestand gehen, zunehme. Grundsätzlich sei jedoch der Vertragsarzt selbst für die Suche nach einem Praxisnachfolger zuständig. Um den Austausch zwischen Praxisabgebern und Praxisgründern zu unterstützen, bietet die KV unter anderem einen sogenannten Praxisbörsentag an. "Ärzte können hierbei im Vorfeld der Veranstaltung ihre Suche- oder Biete-Inserate bei der KVWL einreichen." Für Maria Raschke und Wolfgang Huppke steht fest, dass Augustdorf für potentielle Ärzte einen großen Vorteil bietet: "Es gibt hier zwei unterschiedliche Praxen. Einmal ein Wohnhaus mit angeschlossener Praxis. Zum anderen eine Praxis in einem Mietobjekt ohne Wohnmöglichkeit und ebenfalls zentral gelegen." Beide Praxen böten die Möglichkeit, mit zwei Ärzten zu praktizieren. Huppke und Raschke ist eines wichtig, klarzustellen: "Wir bemühen uns, dass wir gemeinsam mit den Ärzten vor Ort und allen Teilnehmern der Arbeitsgruppe der Gemeinde versuchen, die ärztliche Versorgung der Zukunft sicher zu stellen." Anmerkung: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass Augustdorf in der Tabelle an vierter Stelle stehe. Da diese eine alphabetische Auflistung ist, haben wir diesen Zusatz entfernt.    

Kommentare zu “Schüler helfen, Ärzte nach Augustdorf zu holen

  1. Was ist denn hier los ? Hat der Bürgermeister nicht die Pflicht die Öffentlichkeit zu berichten . Wie kann man Fragen der Zeitung einfach nicht beantworten . Aber mir geht es genau so , meine Fragen hat er von letzten Jahr auch nicht beantwortet .( Polizeieinsatz bei mir zuhause )

  2. Der Leser Klaus Senft hat Recht : Wenn es nicht darum geht, sich selbstherrlich und selbstverliebt ins Rampenlicht zu setzen mit Fotos und Erfolgsmeldungen oder nur partizipierend (es gibt wohl kaum einen Bürgermeister in Lippe, der sich so oft ablichten lässt und in Szene setzt wie Herr Dr, Wulf (!!!) wie im Schwimmbad der Kaserne oder bei der Feuerwehr aktuell wieder) , dann hüllt er sich in Schweigen und beantwortet weder Fragen eines Bürgers , warum der Bürgermeister ihm drohend den örtlichen Polizeibeamten ins Haus schickt, noch antwortet er auf Fragen der AN , dann wenn man ihn bei Dingen erwischt, bei denen er die Wahrheit fürchtet oder wieder nicht sagt, dann sagt er nichts, wie zum Beispiel zu der Gefahr von Rechts in der Gemeinde.
    Übrigens ist die Liste der Gemeinden (lt. Innenministerium ) bei denen eine Gefährdung der hausärztlichen Versorgung einmal vorliegen könnte, eine a l p h a b e t i s c h e Auflistung , und da steht Augustdorf , weil mit „A“ beginnend , nun mal an vierter Stelle……Schilda lässt wieder grüßen !!! Das soll die Bemühungen der Frau Raschke und des Herrn Huppke keinesfalls schmälern…….Was aber eine Arbeitsgemeinschaft oder Schülergruppe des Berufskollegs , die sich mit Internetaktivitäten gekonnt beschäftigen, mit den Zukunftsproblemen der Gemeinde Augustdorf zielführend zu tun haben , das erschließt sich zumindest auf den ersten Blick nicht so ganz……vielleicht sollte Wahlkampf 2020 mal nicht so peinlich gemacht werden. Wie wäre es das „A“ von Augustdorf durch den letzten Buchstaben „Z“ zu ersetzen, dann wäre die ärztliche Versorgung doch kaum noch in der Liste der Gefährdung , oder ?
    Michael Müller

  3. Sehr geehrter Herr Müller, so ganz verstehen will ich Ihren Kommentar in Teilen nicht. Ich möchte einmal darauf hinweisen das wir das Thema „möglicher Ärztenotstand“ in der Gemeinde letztes Jahr im Juni gestartet haben (Wie Sie lesen konnten, hat Frau Raschke mich gefragt ob ich unterstützen würde). Dazu hat es eine öffentliche und sehr gut besuchte Veranstaltung mit einem sehr qualifizierten Podium dazu gegeben. Ausfluss daraus war die Aussage von Fachleuten „kümmern müssen wir uns nun selber“. Wie auch Ihnen bekannt sein dürfte, fehlen bundesweit hunderte von Hausärzten und das Rennen, Ärzte anzuwerben läuft auf Hochtouren. Wer gute Ideen hat, hat vielleicht auch die Chance, den ein oder anderen Arzt zu gewinnen. Das haben wir in der Arbeitsgruppe besprochen und verfolgen nun die Idee mit einem QR _ Code, der sich alleine schon optisch von den anderen hunderten Anzeigen in den Fachzeitschriften hervorhebt und durch viele Informationen hinterlegt wird. Warum eine solche Schülergruppe. Auch die Frage läßt sich schnell beantworten. Die KlareLINE beschäftigt sich in pädagogischer Hinsicht seit langen mit solchen Themen. Das fängt an von der Gestaltung, der Umsetzung und den wirtschaftlichen Zusammenhängen. Es ist an einigen Berufskollegs also Teil des Lehrplanes. Das die Umsetzung nun etwas länger dauert, liegt daran das nur in den nach Stundenplan zugeteilten Stunden an dem Thema gearbeitet wird. Ausserdem hat die KlareLINE eine stattliche Anzahl von guten bereits umgesetzten Projekten. Das erwähnt wurde, es handelt sich um eine alphabetische Liste wo Augustdorf an vierter Stelle steht, ist mir wohl bekannt, da ich die Liste selber heruntergeladen habe und auch das Alphabet kenne. Es handelt sich hier leider um ein Missverständnis zu meinen das wir an solch hoher Stelle ein hohe Priorität hätten. Wenn Sie die Liste des Landes NRW gelesen haben, wissen Sie somit wieviel NRW Kommunen vor dem gleichen Problem stehen. Nun noch zum Thema Wahlkampf. Was bitte soll das bitte???? nur weil ein Bürger der in Augustdorf mit seiner Familie wohnt und sich hier heimisch fühlt, sich in der Kreis.- u. Kommunalpolitik betätigt, dieses so wichtige Augustdorfer Thema auf seine Agenda geschrieben hat, daraus gleich wieder in den Wahlkampfmodus geschoben wird, finde ich doch etwas daneben kommentiert. Dazu Herr Müller ist das Thema für uns Bürger allzu wichtig. Es ist nun auch einmal so, dass ich durch meine politische Tätigkeit im Kreis, das ein oder andere an Wissen habe, was nun angewandt werden kann. Ausserdem arbeiten wir in der Arbeitsgruppe eng zusammen und suchen den gemeinsamen Weg, um an das Ziel zu kommen. Wo bitte ist hier Wahlkampf ? Mit freundlichen Grüßen

  4. Sehr geehrter Herr Huppke, ich schätze ihre politische Arbeit und hab das auch betont. Aber wenn der Grad der Gefährdung der hausärztlichen Versorgung in unserer Gemeinde im Wesentlichen damit begründet wird , dass in einer ministeriellen alphabetischen Auflistung Augustdorf an vierter Stelle steht, weil nun mal das Alphabet das so vorgibt und Schüler mit der Problemlösung befasst werden sollen, dann liest sich mit Verlaub das so, wie andere politische Schildbürgerstreiche der Vergangenheit im Ort.
    MfG Michael Müller

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