Marine besucht Augustdorf

Einen eher unge­wöhn­li­chen Besuch erlebt die­se Woche die Pan­zer­bri­ga­de 21 „Lip­per­land”. Denn von Mon­tag bis Don­ners­tag besucht die zwei­te Inspek­ti­on des Ein­satz­aus­bil­dungs­zen­trums Scha­dens­ab­wehr Mari­ne

Um die­sen Arti­kel und alle wei­te­ren lesen zu kön­nen, regis­trie­ren Sie sich bit­te.

Der Vor­gang dau­ert nur zwei Minu­ten. Mit einem Online­abo erhal­ten Sie unbe­grenz­ten Zugriff auf span­nen­de Repor­ta­gen, Berich­te, Por­träts und Vide­os aus August­dorf; immer aktu­ell und unpar­tei­isch.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Prei­se erhal­ten Sie, indem Sie unten auf „regis­trie­ren” kli­cken.

Sie haben Ihre Zugangs­da­ten bereits? Dann nut­zen Sie ganz ein­fach das Log­in, um gleich wei­ter­zu­le­sen.

Anmel­den
   
Einen eher ungewöhnlichen Besuch erlebt diese Woche die Panzerbrigade 21 "Lipperland". Denn von Montag bis Donnerstag besucht die zweite Inspektion des Einsatzausbildungszentrums Schadensabwehr Marine  ihre Kameraden in Augustdorf. "Wir haben lehrgangsfreie Zeit und wollten einfach mal etwas ganz anderes sehen", erläutert Kapitänleutnant Kai Sacher die Motivation für den Besuch.. Und da hatte die Panzerbrigade 21 einiges für ihre Kameraden aufgefahren. Neben dem Fahrsimulator für den Leopard 1, standen außerdem eine Kasernenrundfahrt, die Besichtigung des Hermannsdenkmals, die Besichtigung vom Schloss Detmold und eine Führung durch die Militärgeschichtliche Lehrsammlung der Rommel-Kaserne auf dem Programm. Und natürlich hatten die Besucher aus Neustadt in Holstein auch die Möglichkeit, eine Fahrt mit dem Panzer zu erleben. "Wir wurden hier wirklich mit offenen Armen empfangen", freute sich Sacher. Zwei der Besucherinnen, Celina Sturzbecher und Madleine Schlamelcher, zeigten sich ebenfalls beeindruckt. "Das Panzerfahren war schon ziemlich aufregend", erzählten die beiden, während sie von Stabsfeldwebel André Monreal an der nächsten Station in den Fahrsimulator eingewiesen wurden. Und auch Presseoffizier Hauptmann Martin Waltemathe zeigte sich über den Besuch erfreut. "Wir haben alle einen Eid geschworen und haben denselben Arbeitgeber. Wenn wir uns nicht untereinander die Möglichkeit geben uns zu besuchen, wer sollte es denn dann tun", erklärte er. Zeitgleich hegt der Hauptmann aber auch die Hoffnung, dass es eine Gegeneinladung gibt: "Es ist doch schön, wenn man sich untereinander so austauschen kann", freut er sich.
error: Der Inhalt ist geschützt!