Licht soll ungebetene Gäste abschrecken

Der Van­da­lis­mus an den Schu­len soll ein­ge­dämmt wer­den; das hat der Rat ein­stim­mig beschlos­sen. Wäh­rend in den ver­gan­ge­nen Wochen bereits der Zaun um die Grund­schu­le In der Sen­ne auf­ge­baut wur­de, wer­den in die­sen Tagen meh­re­re klei­ne Flut­lich­ter mit Bewe­gungs­mel­dern ange­bracht.

Ben­ja­min Kriegs­ch von der Fir­ma Elek­tro Mersch arbei­tet mit einem Kol­le­gen vor Ort. „Eine Lam­pe haben wir am Ein­gang zur OGS ange­bracht, drei wei­te­re kom­men auf die Sei­te, an der auch das Sekre­ta­ri­at liegt”, so Ben­ja­min Kriegs­ch. Dort wur­de in der Ver­gan­gen­heit mehr­fach ein­ge­bro­chen. Kriegs­ch hofft, „dass „die Nach­barn des Nachts sehen, wenn das Licht angeht und dann viel­leicht die Poli­zei rufen.”

„Das Licht wird des Nachts bei Bewe­gung für knapp eine Minu­te ange­hen”, erläu­tert der Elek­tri­ker die Funk­ti­on der 90 Watt-Bir­nen-Instal­la­ti­on. Am Frei­tag die­ser Woche sol­len die Arbei­ten abge­schlos­sen sein.

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Der Vandalismus an den Schulen soll eingedämmt werden; das hat der Rat einstimmig beschlossen. Während in den vergangenen Wochen bereits der Zaun um die Grundschule In der Senne aufgebaut wurde, werden in diesen Tagen mehrere kleine Flutlichter mit Bewegungsmeldern angebracht. Benjamin Kriegsch von der Firma Elektro Mersch arbeitet mit einem Kollegen vor Ort. "Eine Lampe haben wir am Eingang zur OGS angebracht, drei weitere kommen auf die Seite, an der auch das Sekretariat liegt", so Benjamin Kriegsch. Dort wurde in der Vergangenheit mehrfach eingebrochen. Kriegsch hofft, "dass "die Nachbarn des Nachts sehen, wenn das Licht angeht und dann vielleicht die Polizei rufen." "Das Licht wird des Nachts bei Bewegung für knapp eine Minute angehen", erläutert der Elektriker die Funktion der 90 Watt-Birnen-Installation. Am Freitag dieser Woche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Leserbriefe zu “Licht soll ungebetene Gäste abschrecken

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  1. Herr Gro­te hat den Nagel auf den Kopf getrof­fen. Wenn eine Minu­te lang auf dem Schul­hof das Licht angeht, wer­den wohl kaum die weni­gen Nach­barn der Grund­schu­le in der Sen­ne gleich die über­ar­bei­te­te Poli­zei rufen, um spa­zie­ren­de Kat­zen, die ja in August­dorf sowie­so kei­ne Gefahr dar­stel­len , ver­haf­ten zu las­sen. Aber man darf sich auf hüb­sche Kat­zen­fo­tos freu­en, sind ja alle­mal foto­gen.
    Immer­hin hat man sich zu dem Gedan­ken durch­ge­run­gen im Fach­aus­schuss, einen Ord­nungs­dient zu erwä­gen. Oder viel­leicht lässt man sich mal über wirk­sa­me Alarm­an­la­gen bera­ten für die weni­gen öffent­li­chen Objek­te , die immer wie­der von Ein­bruch und Van­da­lis­mus heim­ge­sucht wer­den.
    Den Kat­zen den Abend­spa­zier­gang zu beleuch­ten und dabei hüb­sche Auf­nah­men zu machen , mutet jeden­falls wie­der an wie neu­er Schildbürgerstreich.…Ach ja, das wäre doch eine gute Gele­gen­heit für den Bür­ger­meis­ter, der ja nur eini­ge Häu­ser ent­fernt wohnt, sich mal wie­der ablich­ten zu las­sen beim abend­li­chen Jog­gen über den Schul­hof. Dann macht die Sache doch Sinn.
    Micha­el Mül­ler
    i

  2. Vom Grund­satz fin­de ich eine Aus­leuch­tung ja nicht schlecht. Das schreckt even­tu­ell den ein oder ande­ren ab. Aber ich den­ke die Mög­lich­keit das Nachts die Nach­barn das Licht sehen und dann die Poli­zei rufen ist doch recht unwahr­schein­lich. Vor allen wenn der Bewe­gungs­mel­der recht emp­find­lich ist und bei jeder Kat­ze das Licht angeht.

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