NRW-Gesundheitsminister besucht Augustdorf

Dem Augustdorfer Wolfgang Huppke ist ein kleiner Coup gelungen.  Schon seit langer Zeit kämpft er gemeinsam mit Maria Raschke dafür, dass die hausärztliche Versorgung in Augustdorf weiter aufrecht erhalten wird. Vor allem, wenn die jetzt tätigen Mediziner ihre Praxis aus Altersgründen aufgeben.

In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses erklärte Huppke, dass er es geschafft habe, den NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nach Augustdorf zu holen. Der will die Sennerandgemeinde am 23.3. besuchen.

„Um 18.30 Uhr findet die Veranstaltung mit Minister Laumann im großen Rathaussaal statt“, so Huppke. Er unterstreicht, dass alle Augustdorfer zu diesem Termin eingeladen seien. „Als wir die Einladung ausgesprochen haben, haben wir natürlich deutlich gemacht, dass uns bewusst ist, dass Minister Laumann keinen Mediziner aus dem Ärmel schütteln kann“, so Huppke.

Es sei aber wichtig, auf den Notstand aufmerksam zu machen, und Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. „Ich erwarte mir, dass der Minister die Position der Landesregierung aufzeigt und deutlich macht, wohin die Reise gehen soll“, erklärt er.

Eines solle den Bürgern aber bewusst sein: „Ende 2022 wollen die betroffenen Mediziner aufhören, bis dahin muss etwas geschehen.“

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Dem Augustdorfer Wolfgang Huppke ist ein kleiner Coup gelungen.  Schon seit langer Zeit kämpft er gemeinsam mit Maria Raschke dafür, dass die hausärztliche Versorgung in Augustdorf weiter aufrecht erhalten wird. Vor allem, wenn die jetzt tätigen Mediziner ihre Praxis aus Altersgründen aufgeben. In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses erklärte Huppke, dass er es geschafft habe, den NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nach Augustdorf zu holen. Der will die Sennerandgemeinde am 23.3. besuchen. „Um 18.30 Uhr findet die Veranstaltung mit Minister Laumann im großen Rathaussaal statt“, so Huppke. Er unterstreicht, dass alle Augustdorfer zu diesem Termin eingeladen seien. „Als wir die Einladung ausgesprochen haben, haben wir natürlich deutlich gemacht, dass uns bewusst ist, dass Minister Laumann keinen Mediziner aus dem Ärmel schütteln kann“, so Huppke. Es sei aber wichtig, auf den Notstand aufmerksam zu machen, und Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. „Ich erwarte mir, dass der Minister die Position der Landesregierung aufzeigt und deutlich macht, wohin die Reise gehen soll“, erklärt er. Eines solle den Bürgern aber bewusst sein: „Ende 2022 wollen die betroffenen Mediziner aufhören, bis dahin muss etwas geschehen.“

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