Neue Abfuhrregelung in Leopoldshöhe — PreZero wechselt das Fahrzeugsystem

Die Pre­Ze­ro Grup­pe setzt in Leo­polds­hö­he bei der Erfas­sung von Abfäl­len und Wert­stof­fen künf­tig auf ein neu­es Fahr­zeug­sys­tem. Ab dem 1. März wer­den Rest­müll,

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Die PreZero Gruppe setzt in Leopoldshöhe bei der Erfassung von Abfällen und Wertstoffen künftig auf ein neues Fahrzeugsystem. Ab dem 1. März werden Restmüll, Biomüll und Altpapier mit sogenannten Seitenladern eingesammelt. Die Umstellung erfolgt in Absprache mit der Kommune. Mit umfangreichen Investitionen in die neue Fahrzeugtechnik bereitet sich der Umweltdienstleister auf den Fachkräftemangel vor, der die Branche auch in Ostwestfalen zunehmend trifft. „Für die Müllwerker verbessern sich die Arbeitsbedingungen durch die Umstellung deutlich. Die Behälterleerung mit einem Seitenlader ist sauberer und körperlich weniger belastend, da die schweren Tonnen kaum noch von Hand bewegt werden müssen. Gleichzeitig sinkt die Unfall- und Verletzungsgefahr durch den fließenden Verkehr“, so René Filla, Leiter der PreZero Niederlassung in Lemgo. Bei der ersten Abfuhr werden die Müllgefäße von einem Serviceteam so platziert, wie der Seitenlader die Behälter aufnimmt und wieder absetzt. In Zukunft müssen die Tonnen in Leopoldshöhe bei jeder Abfuhr entsprechend an den Straßenrand gestellt werden. Ein Aufkleber auf dem Deckel der Tonne zeigt die richtige Position an. Der Greifarm, der vom Fahrer über eine Steuervorrichtung bedient wird, befindet sich auf der rechten Fahrzeugseite. Da nicht alle Straßen aus beiden Richtungen befahren werden können, sind die Gefäße in einigen Fällen daher auf der gegenüberliegenden Seite aufzustellen. Wichtig ist, dass die Tonne nicht seitlich oder mit den Griffen zur Fahrbahn steht, da der Greifarm die Tonne sonst nicht erfassen kann. Außerdem sollte der Behälter höchstens einen Meter von der Bordsteinkante entfernt aufgestellt werden. Zwischen Straße und Gefäß dürfen sich auch keine Hindernisse wie zum Beispiel Bäume oder Autos befinden.
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