Phil Solo rockt „Die Bühne“

Einen grandiosen Auftritt hat Philipp Meyer alias Philip Solo am Donnerstagabend in Wenzels Ratsstuben aufs Parkett gelegt. und das war in zweifacher Hinsicht eine Premiere. Einerseits trat der Künstler zum ersten Mal im Rahmen der Bühne auf. Gleichzeitig war es auch das erste Mal, dass „Die Bühne“ nur noch einem Sänger eine Plattform für den Abend bot, und nicht mehr wie bisher, mehreren. „ich werde das immer mit der Gitarre ankündigen“, versprach Organisator Michael Casel und überließ nach seinem „What‘s going on?“ Phil Solo die Bühne. Der 39-Jährige Musiker und Lehrer schaffte es innerhalb weniger Minuten, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Mit selbstkomponierten Stücken, die Titel tragen wie „Licht“, „Wolken“ oder „Haltestelle“, besingt der Detmolder alltägliche Begebenheiten, die

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Einen grandiosen Auftritt hat Philipp Meyer alias Philip Solo am Donnerstagabend in Wenzels Ratsstuben aufs Parkett gelegt. und das war in zweifacher Hinsicht eine Premiere. Einerseits trat der Künstler zum ersten Mal im Rahmen der Bühne auf. Gleichzeitig war es auch das erste Mal, dass „Die Bühne“ nur noch einem Sänger eine Plattform für den Abend bot, und nicht mehr wie bisher, mehreren. „ich werde das immer mit der Gitarre ankündigen“, versprach Organisator Michael Casel und überließ nach seinem „What‘s going on?“ Phil Solo die Bühne. Der 39-Jährige Musiker und Lehrer schaffte es innerhalb weniger Minuten, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Mit selbstkomponierten Stücken, die Titel tragen wie „Licht“, „Wolken“ oder „Haltestelle“, besingt der Detmolder alltägliche Begebenheiten, die er musikalisch fein garniert dem Publikum serviert. Für Meyer begann alles mit dem eigenen Schlagzeug. Im Alter von fünf Jahren bekam er es von seinem Vater geschenkt. Mit 15 Jahren spielte er als Drummer in mehreren Bands. „Da mir aber dabei immer der Kontakt zum Publikum gefehlt hat, entschied ich mich, Gitarre zu lernen“, sagt Phil. Dass er nicht nur spielen und singen, sondern auch unterhalten kann, zeigte er kurzerhand, indem er zwei junge Gäste spontan mit auf die Bühne bat, die ihn kurzerhand musikalisch begleiteten.  Das Publikum hatte Freude an dem Auftritt des Musikers und honorierte das Können mit lang anhaltendem Applaus.