Wie verhält sich die Panzerbrigade 21 in der Corona-Pandemie?

„Die Herausforderungen, die die aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus mit sich bringen, betreffen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und somit auch das Deutsche Heer und die in Augustdorf  stationierte Panzerbrigade 21 „LIPPERLAND““, erklärt Hauptmann Martin Waltemathe, Pressoffizier der Panzerbrigade.

Dabei hätten der Schutz der Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten sowie der zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  der Brigade sowie die bestmögliche Eindämmung der Verbreitung des Virus höchste Priorität.

In diesem Zusammenhang sei entschieden worden, dass im Falle einer Positivtestung eines Angehörigen der Brigade  auf COVID-19, sich alle Personen, die mit dem Corona-Infizierten Kontakt hatten, ab sofort in häusliche Isolation begäben.

„Die Führungsfähigkeit der Brigade bleibt vollumfänglich erhalten, der Kontakt zu allen Dienststellen besteht unverändert“, so Waltemathe. Zudem habe die Führung der Brigade entschieden, dass vorbeugend nicht zwingend benötigtes Personal bis auf Weiteres seinen Dienst von Zuhause aus versieht. Dies wird über Telearbeitsplätze und mobile Computersysteme sichergestellt und dient langfristig der Aufrechterhaltung der Führungsfähigkeit des Großverbandes.

„Der Dienstbetrieb der Brigade wird mit Kernmannschaften fortgeführt, die die Zusammenarbeit mit allen Dienststellen aufrechterhalten.  Informationen aus den unterstellten Bereich werden in ein aktuelles Lagebild zusammengefasst und gemeldet“, stellt der Pressoffizier klar.

So sei eine Eventualfallplanung erarbeitet worden, „um die Führungsfähigkeit der Brigade langfristig zu erhalten und für eventuelle Hilfeleistungen auf Antrag  der Behörden schnell zur Verfügung zu stehen“, so Hauptmann Martin Waltemathe.

Bereits in den vergangenen Wochen wurden umfangreiche Weisungen der Führungskommandos des Sanitätsdienstes sowie des Heeres am Standort Augustdorf umgesetzt. So wurden Quarantäne-Bereiche vorbereitet und eingerichtet, um betroffenes Personal aufzunehmen und fachgerecht zu betreuen.

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"Die Herausforderungen, die die aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus mit sich bringen, betreffen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und somit auch das Deutsche Heer und die in Augustdorf  stationierte Panzerbrigade 21 "LIPPERLAND"", erklärt Hauptmann Martin Waltemathe, Pressoffizier der Panzerbrigade. Dabei hätten der Schutz der Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten sowie der zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  der Brigade sowie die bestmögliche Eindämmung der Verbreitung des Virus höchste Priorität. In diesem Zusammenhang sei entschieden worden, dass im Falle einer Positivtestung eines Angehörigen der Brigade  auf COVID-19, sich alle Personen, die mit dem Corona-Infizierten Kontakt hatten, ab sofort in häusliche Isolation begäben. "Die Führungsfähigkeit der Brigade bleibt vollumfänglich erhalten, der Kontakt zu allen Dienststellen besteht unverändert", so Waltemathe. Zudem habe die Führung der Brigade entschieden, dass vorbeugend nicht zwingend benötigtes Personal bis auf Weiteres seinen Dienst von Zuhause aus versieht. Dies wird über Telearbeitsplätze und mobile Computersysteme sichergestellt und dient langfristig der Aufrechterhaltung der Führungsfähigkeit des Großverbandes. "Der Dienstbetrieb der Brigade wird mit Kernmannschaften fortgeführt, die die Zusammenarbeit mit allen Dienststellen aufrechterhalten.  Informationen aus den unterstellten Bereich werden in ein aktuelles Lagebild zusammengefasst und gemeldet", stellt der Pressoffizier klar. So sei eine Eventualfallplanung erarbeitet worden, "um die Führungsfähigkeit der Brigade langfristig zu erhalten und für eventuelle Hilfeleistungen auf Antrag  der Behörden schnell zur Verfügung zu stehen", so Hauptmann Martin Waltemathe. Bereits in den vergangenen Wochen wurden umfangreiche Weisungen der Führungskommandos des Sanitätsdienstes sowie des Heeres am Standort Augustdorf umgesetzt. So wurden Quarantäne-Bereiche vorbereitet und eingerichtet, um betroffenes Personal aufzunehmen und fachgerecht zu betreuen.

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