Ist es anstren­gend zu trai­nie­ren? Was wür­den Sie machen, wenn Sie kein Hand­ball spiel­ten? Was war Ihre schlimms­te Ver­let­zung?
Die Kin­der der drit­ten Klas­se der Grund­schu­le In der Sen­ne hören gar nicht mehr auf zu fra­gen. Die Adres­sa­ten ihrer Neu­gier? Domi­nik Ebner, Alex­an­der Engel­hardt und Chris­ti­an Kimek, alle­samt pro­fes­sio­nel­le und lei­den­schaft­li­che Hand­bal­ler. Die Fra­ge­run­de mit abschlie­ßen­der Auto­gramm­stun­de bil­de­te den Höhe­punkt und zugleich das Ende der Pro­jekt­wo­che der drit­ten Klas­sen, in der sich alle Jahr­gän­ge der Grund­schu­le mit einem ande­ren The­ma beschäf­tigt hat­ten.

Wäh­rend die drit­ten Klas­sen in der Woche viel über Hand­ball lern­ten, erforsch­ten die Zeit­kläss­ler das küh­le Nass. „Alle Kin­der sind drei­mal zum Lehr­schwimm­be­cken in die Grund­schu­le Ase­mas­sen gefah­ren und haben dort inten­siv das Schwim­men gelernt”, erklärt Leh­rer Oli­ver Mei­er­jo­hann, der die­ses Pro­jekt lei­te­te. Der Hin­ter­grund ist ernst: „Zum einen besu­chen Kin­der kaum noch Schwimm­kur­se, zum ande­ren haben ledig­lich 20 Pro­zent der Kin­der im zwei­ten Schul­jahr das See­pferd­chen”, so Mei­er­jo­hann.

Tie­risch und musi­ka­lisch wur­de es hin­ge­gen bei den Erst­kläss­lern. Neben einem Aus­flug in den Tier­park nach Bie­le­feld-Older­dis­sen stand für jede Klas­se auch eine täg­li­che Stun­de Musik auf dem Pro­gramm. „Die Kin­der wur­den unter dem Mot­to „Tier­tanz­par­ty” an Bewe­gung und Enstpan­nung her­an­ge­führt”, erklärt Ute Krau­se, Lei­te­rin der Grund­schu­le.

Mit gro­ßem natur­wis­sen­schaft­li­chen Eifer gin­gen die Viert­kläss­ler in der ver­gan­ge­nen Woche ans Werk. Neben zahl­rei­chen natur­wis­sen­schaft­li­chen Expe­ri­men­ten besuch­ten die „Gro­ßen” der Grund­schu­le auch das Umwelt­bil­dungs­zen­trum GNS. „Es war ein­fach eine ganz tol­le Woche”, fasst Ute Krau­se zusam­men.
Und auch die Kin­der schei­nen sich in ihren Pro­jek­ten wohl­ge­fühlt zu haben. „Scha­de, dass es schon vor­bei ist”, hör­te man die Klei­nen sagen, wäh­rend sie, ihre Auto­gramm­kar­te in der Hand fest­hal­tend, die Oster­fe­ri­en antraten.

Von Redaktion

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