Wie stellt sich die Park­platz­si­tua­ti­on an der Pivits­hei­der Stra­ße da? Mit die­ser Fra­ge hat sich der der Haupt- und Finanz­aus­schuss in sei­ner letz­ten Sit­zung beschäf­tigt.

Vor­aus­ge­gan­gen war ein Antrag der Inha­be­rin der Post­agen­tur, die an der Pivits­hei­der Stra­ße Nr. 18 liegt. Die­se hat­te in einem Brief an Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf eine ein­ge­schränk­te Park­zeit an Werk­ta­gen zwi­schen 8 und 18 Uhr von einer Stun­de bean­tragt. Ein erhöh­tes Ver­kehrs­auf­kom­men an Lang­zeit­par­kern auf den öffent­li­chen Park­plät­zen sor­ge für eine ange­spann­te Park­si­tua­ti­on. Für Kurz­zeit­par­ker sei es immer schwie­ri­ger, Park­plät­ze zu finden. 

Wolf­gang Hupp­ke (CDU) mach­te deut­lich, dass sei­ner Ansicht nach aus­rei­chend Park­plät­ze im Umfeld der Pivits­hei­der Stra­ße vor­han­den sei­en. „Wer soll das kon­trol­lie­ren, wenn wir stünd­li­che Park­räu­me ein­füh­ren soll­ten?”, so Hupp­ke, der an die August­dor­fer appel­lier­te, ande­re Park­plät­ze zu nutzen.

Wäh­rend Frank Salo­mon (CDU) die Mög­lich­keit ins Gespräch brach­te, eine Befra­gung unter den Betrei­bern der Pivits­hei­der Stra­ße durch­zu­füh­ren, merk­te Man­fred Oeh­len­berg von der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft dage­gen an, dass mor­gens um 10 Uhr an der Pivits­hei­der Stra­ße die­sel­ben Autos stün­den wie nach­mit­tags um 16 Uhr.

Ein­stim­mig wur­de der Antrag zur wei­te­ren Bera­tung an den Aus­schuss für Bau, Pla­nung und Umwelt verwiesen.

Von Redaktion

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