Am 4. Mai ist es wie­der soweit, dann fin­det die tra­di­tio­nel­le Mai­wan­de­rung des Hei­mat­ver­eins August­dorf statt. Die­se führt die Teil­neh­mer in das Natur­schutz­ge­biet und ehe­ma­li­ge Jagd­re­vier der Riet­ber­ger Gra­fen, die ihren Jagd­sitz von 1500 bis 1822 im Hol­ter Wald in Schloß Hol­te hat­ten.

„Es ist ein his­to­risch alter Wald der nie gero­det oder land­wirt­schaft­lich genutzt wur­de”, erklärt Gre­gor Müllen­sie­fen vom Heimatverein.

Los geht es am Schloß­krug; „Von da an fol­gen wir den Rund­wan­der­weg A9”, freut sich Müllen­sie­fen schon. Wei­ter geht es dann durch den Misch­wald, am Lan­der­bach und Oel­bach ent­lang, zum Natur­denk­mal der tau­send­jäh­ri­gen Eiche.

„Das wirk­li­che Alter wird auf etwa 400 Jah­re geschätzt. Die Legen­de besagt, dass, wer den Baum umarmt, kla­re Gedan­ken bis in das hohe Alter hat”, erklärt Müllen­sie­fen, der selbst pas­sio­nier­ter Wan­de­rer ist.
Kur­ze Zeit spä­ter wird die Trup­pe, so die Pla­nung, wie­der beim Start­punkt, den Hol­ter Schloß­krug, ankom­men.

„Dort kön­nen wir bei Kaf­fee und Kuchen noch eine Zeit lang klö­nen”, erklärt Gre­gor Müllen­sie­fen gegen­über den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN. Das gan­ze sei eine rela­tiv leich­te Stre­cke, da kei­ne Stei­gun­gen zu bewäl­ti­gen seien.

Die Abfahrt ist am Sams­tag den 04.05.2019 um 13.00 Uhr ab Rat­haus und das bei jedem Wet­ter. Müllen­sie­fen stellt klar: „Jeder der mit­wan­dern möch­te, ist herz­lich eingeladen”

Von Redaktion

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