Ein Haupt­platz mit Kunst­ra­sen, Erstel­lung eines Natur­ra­sen-Groß­spiel­fel­des als Aus­weich­platz west­lich des Haupt­plat­zes, Her­stel­lung eines Beach­vol­ley-Ball-Plat­zes, eines Fit­ness­punk­tes und eines Plat­zes für das Oster­feu­er und ande­re Ver­an­stal­tun­gen west­lich des Aus­weich­plat­zes. das waren nur eini­ge der Punk­te, die die Gemein­de ger­ne am Schlings­bruch umge­setzt hat­te.

Das wird es — so schnell jeden­falls, nicht geben. Denn: August­dorf hat kei­ne För­der­zu­sa­ge erhal­ten. Das hat Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf im letz­ten Haupt- und Finanz­aus­schuss bekannt gegeben.

Wulf erklär­te gegen­über den AUGUSTDORFER NACHRICHTEN: „Dass wir kei­ne För­de­rung für den Schlings­bruch bekom­men, ist sehr bedau­er­lich.” Man habe einen sehr guten Antrag erar­bei­tet, der einen Erfolg ver­dient hätte. 

Aller­dings müs­se man auch ein­ge­ste­hen, erklärt das Gemein­de­ober­haupt wei­ter, dass die Erfolgs­aus­sich­ten bei dem Bun­des­för­der­pro­gramm sehr gering gewe­sen sei­en. „In Lip­pe hat nur eine Kom­mu­ne knapp 160.000 € ab bekom­men”, so Wulf. Das För­der­pro­gramm sei um ein Viel­fa­ches über­zeich­net gewe­sen.

Jedoch: Die Plä­ne wer­den wei­ter ver­folgt, denn es gilt der ein­stim­mi­ge Rats­be­schluss vom Sep­tem­ber letz­ten Jah­res. Da wur­de die Ver­wal­tung ermäch­tigt, För­der­an­trä­ge, die der Ver­wirk­li­chung der beschlos­se­nen Tei­le des Sport­stät­ten­kon­zepts die­nen, zu stellen. 





Von Redaktion

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