Gute Unter­hal­tung, Gebäck und Kaf­fee. Das waren die Zuta­ten für eine erfol­gei­chen „Tag der Nach­barn”, der in August­dorf am Bür­ger­zen­trum gefei­ert wur­de. Die Tische waren im Ein­gans­be­reich, wo auch der Info­punkt sei­nen Platz gefun­den hat, lie­be­voll deko­riert. Die Ehren­amt­li­chen, die sonst das Cafe Sin­foL mit betreu­en, hat­ten auch an die­sem Tag gan­ze Arbeit geleis­tet; sogar eine Gir­lan­de schmück­te den Eingang.

Mit­or­ga­ni­sa­to­rin Eri­ka Hell­weg zeig­te sich begeis­tert: „Wir hat­ten knapp 30 Besu­cher.” Vie­le sei­en gekom­men, um über den Tag und die Bedeu­tung zu spre­chen. Hell­weg hofft, dass der Tag eine Initi­al­zün­dung dar­stellt. „Viel­leicht hat ja jemand Lust im kom­men­den Jahr ein Stra­ßen­fest oder ähn­li­ches zu orga­ni­sie­ren”, so ihr Wunsch.

Der Anfang ist jeden­falls gemacht. Und auch den Gäs­ten hat es gefal­len. Selbst Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf kam kurz vor­bei und mach­te deut­lich: „Jeder ist ein Nachbar.”

Der Tag der Nach­barn am 24. Mai 2019 war ein bun­des­wei­ter Akti­ons­tag, zu dem die nebenan.de Stif­tung zum zwei­ten Mal auf­ruft. An die­sem Tag soll­te in Deutsch­land ein Zei­chen für gute Nach­bar­schaft und mehr loka­len Zusam­men­halt gesetzt werden.

In eini­gen Län­dern Euro­pas wird der „Euro­pean Neighbour’s Day” bereits jedes Jahr Ende Mai gefei­ert. In Frank­reich machen jähr­lich rund 9 Mil­lio­nen Men­schen mit.

Von Redaktion

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