Wer mit Zoe Nitsch spricht, weiß schon nach weni­gen Sät­zen, dass die 20-Jäh­ri­ge ihre Arbeit liebt. Die August­dor­fe­rin arbei­tet als Kell­ne­rin in der neu eröff­ne­ten Oase. „Mein Opa war hier sta­tio­niert, das ist für mich also Hei­mat”, erzählt sie, wäh­rend sie für die Gäs­te Bier zapft.

Noch vor weni­gen Wochen war Nitsch, die eine Aus­bil­dung als Köchin absol­viert hat, in der Men­sa der Hand­werks­kam­mer Bie­le­feld als sol­che tätig. „Dann habe ich von der Eröff­nung gele­sen und habe mir gedacht, dass ich ger­ne auch mal was ande­res machen möch­te”, berich­tet sie. Außer­dem sei sie ein­fach neu­gie­rig gewe­sen, wie nun alles ausschaut.

Zoe Nitsch hat den Wech­sel bis heu­te nicht bereut. „Wir haben ein schö­nes Team hier”, freut sich sie. Im Ser­vice sei man zu sechst, inklu­si­ve der Che­fin und deren Toch­ter, die auch mit aushelfe.
Vor allem die Eröff­nung sei toll gewe­sen. „Es waren 250 Per­so­nen da”, so Nitsch, die aller­dings davon nicht so viel mit­be­kom­men hat, denn sie küm­mer­te sich an dem Tag schon um eine Geburts­tags­fei­er, die eben­falls in der Oase stattfand.

Der Arbeits­tag beginnt für Zoe Nitsch um 16 Uhr. „Obwohl wir schon abends ein­de­cken, über­prü­fe ich noch­mal alles und berei­te dann auch die Tische, die drau­ßen ste­hen, vor. „Danach war­te ich sehn­süch­tig auf die ers­ten Gäs­te”, lacht sie. Nitsch genießt es, nach ihrer Arbeit in der Küche, nun wie­der mehr mit den Gäs­ten zu tun zu haben. „Es ist wich­tig, dass man bei­de Sicht­wei­sen hat”, ist sie sich sicher.

Und die­se Ein­stel­lung nimmt man der 20-Jäh­ri­gen auch sofort ab. Was ist das beson­de­re für sie an ihrer Arbeit? „Ich mache Men­schen ger­ne glück­lich und satt”, schmun­zelt sie. Man merkt, Zoe ist in ihrem Job rich­tig aufgehoben.

Von Redaktion

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