Die Aula fest­lich geschmückt; Kon­fet­ti und Luft­bal­lons bewie­sen die aus­ge­las­se­ne Stim­mung. 65 August­dor­fer Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben ges­tern ihre Abschlüs­se an der Real­schu­le erhal­ten. Mit einem abwechs­lungs­rei­chen und fröh­li­chen Pro­gramm fand die Ent­lass­fei­er der zehn­ten Jahr­gangs­stu­fe in der Aula des Schul­ge­bäu­des statt. Zahl­rei­che Fami­li­en, Freun­de, Ver­wand­te und Bekann­te fei­er­ten mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern ihren Abschluss. Von den 65 Absol­ven­ten haben 28 den Qua­li­fi­ka­ti­ons­ver­merk für den Besuch der gym­na­sia­len Ober­stu­fe erhalten.

Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf gra­tu­lier­te den Absol­ven­ten und mach­te deut­lich, dass vie­le Lebens­be­glei­ter zu den Abschlüs­sen mit bei­getra­gen hät­ten. Auch äußer­te Wulf sei­ne Freu­de dar­über, dass die Real­schu­le so gut ange­nom­men wer­de. So wür­den 65 Pro­zent der August­dor­fer Grund­schü­ler im kom­men­den Schul­jahr zur Real­schu­le wechseln.

Iris Nau­mann, die mit Ende des Schul­jah­res in Ren­te geht, mach­te den Absol­ven­ten deut­lich, dass jetzt eine gute Zeit anbre­che. „Seid froh, dass Ihr jetzt fer­tig wer­det”, erklärt sie. Denn die Aus­sich­ten auf dem Arbeits­markt sei­en rosig.

Und auch die drei zehn­ten Klas­sen hat­ten so eini­ges vor­be­rei­tet. So blick­ten die­se nicht nur in kurz­wei­lig gehal­te­nen Reden auf die ver­gan­ge­ne Schul­zeit zurück. Lea Kirsch zeig­te ihre Qua­li­tä­ten mit einem Poe­try Slam; Micha­el Wie­be und Lukas Har­der unter­mal­ten den Fest­akt mit einem Musik­stück, der Fran­zö­sisch­kur­sus trug einen Chan­son vor und zum Schluss stimm­ten alle Absol­ven­ten das Lied „Wir sind groß” ein.

Im Anschluss an die Zeug­nis­ver­ga­be ehr­te Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf die Absol­ven­ten Leo­nie Pet­ker, Celi­ne Brun­ner, Raul Kirsch und Nick Kel­ler als Jahr­gangs­bes­te. Wenn ich mir so Euren Noten­durch­schnitt angu­cke, dann muss ich geste­hen, dass mei­ner nicht so gut war”, erklär­te das Gemein­de­ober­haupt anerkennend.

Iris Nau­mann mach­te deut­lich, wie sie sich das Enga­ge­ment der Jugend­li­chen vor­stellt. „Ihr könnt hier in August­dorf anfan­gen, etwas zu bewe­gen!”, rief sie ihren Schütz­lin­gen zu.

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Von Redaktion

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