Wenn eine Fir­ma mehr als 60 Jah­re besteht, dann ist das Grund zur Dank­bar­keit. Und dank­bar sind auch Anne­lie­se und Wer­ner Böger, die sich nach so vie­len Geschäfts­jah­ren nicht aus­ru­hen, son­dern wei­ter­hin aktiv sind. Das Ehe­paar berät, plant und belie­fert Kun­den unter ande­rem mit Fens­ter, Rol­lä­den, Haus- und Schiebetüren.

Nun haben Bögers am Ost­ring einen neu­en Stand­ort eröff­net, da das Ehe­paar die Fer­ti­gung der Pro­duk­te auf­ge­ge­ben und sich auf die Pla­nung und den Kon­takt mit Kun­den spe­zia­li­siert hat.

„Der Groß­teil der Flä­che wur­de nicht mehr genutzt”, erklä­ren bei­de; so habe man neu gebaut, um sich zu ver­klei­nern. Das neue Gebäu­de hat rund 1000 Qua­drat­me­ter, statt zuvor 4000. Die Hal­le wird von den Ehe­leu­ten zur Hälf­te genutzt, die ande­re Hälf­te wird untervermietet.

„Wir fer­ti­gen kei­ne Fens­ter und Türen mehr sel­ber an, son­dern bera­ten und betreu­en die Kun­den, küm­mern uns um das Auf­maß, erstel­len Ange­bo­te und neh­men Bestel­lun­gen auf, die wir dann an die Lie­fe­ran­ten wei­ter­lei­ten. Die­se füh­ren die Bestel­lun­gen aus und lie­fern die bestell­te Ware, die dann mög­lichst zeit­nah bei den Kun­den mon­tiert wird”, erklärt Wer­ner Böger. Wür­den das Ehe­paar wei­ter­hin Fens­ter und Türen anfer­ti­gen, müss­ten sie ein gro­ßes Pro­duk­ti­ons­werk auf­stel­len. „Aber das möch­ten wir nicht mehr“, so der Entschluss.

Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf nutz­te die Chan­ce, um die Fir­ma am neu­en Stand­ort zu besu­chen und um sich über die Ent­wick­lung des Unter­neh­mens zu infor­mie­ren. Er zeig­te sich beein­druckt von dem neu­en, moder­nen Fir­men­ge­bäu­de und wünsch­te dem Ehe­paar „alles Gute und wei­ter­hin viel Erfolg.”

Von Redaktion

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