„Wir wol­len mehr August­dor­fer errei­chen.” Die­ses Ziel haben sich Bea­trix El Faro­ki und Sebas­ti­an Göbel gesetzt. Seit dem 8.1. die­ses Jah­res sind die bei­den das Lei­tungs­team der Ret­tungs­sa­ni­tä­ter im Deut­schen Roten Kreuz, Orts­ver­band August­dorf. „Da unser Vor­gän­ger sein Amt abge­ge­ben hat, haben wir es über­nom­men”, erklä­ren bei­de ihre Moti­va­ti­on, die Mehr­ar­beit anzunehmen.

Seit ihrem Amts­an­tritt hat sich in den Augen der bei­den schon viel getan. „Die Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on hat sich ver­än­dert”, so Göbel. Da frü­her die Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­bes­se­rungs­wür­dig gewe­sen sei, sei die­se eine der wich­tigs­ten Schwer­punk­te ihrer Arbeit gewor­den. „Wir spie­len mit offe­nen Kar­ten”, unter­streicht auch El Faro­ki und ergänzt: „Das wis­sen die Mit­glie­der auch zu schätzen.”

Um auch in der August­dor­fer Bevöl­ke­rung die Arbeit bekann­ter zu machen, haben die bei­den so man­che Ideen ent­wi­ckelt. „Wir kön­nen uns zum Bei­spiel einen Tag der Offe­nen Tür vor­stel­len”, erklärt die gelern­te Augen­op­ti­ke­rin. Bei­den liegt es am Her­zen, die Arbeit der Ret­tungs­sa­ni­tä­ter trans­pa­ren­ter und öffent­li­cher zu machen. „Man­che wis­sen gar nicht, dass es uns gibt”, schil­dert der 35-Jäh­ri­ge sei­ne Erfahrungen.

Und natür­lich wür­den sich die bei­den auch über zusätz­li­che Mit­glie­der freu­en; 20 akti­ve Mit­glie­der hat der Ver­ein momen­tan. „Wir machen mit der Feu­er­wehr gemein­sa­me Ein­satz­übun­gen, es ste­hen aber auch Such­übun­gen mit Hun­den zwi­schen­durch auf dem Pro­gramm”, schil­dert El Faro­ki das span­nen­de Auf­ga­ben­spek­trum der Ret­tungs­sa­ni­tä­ter, die sich alle zwei Wochen Diens­tags um 18.30 Uhr treffen.

Und wie fällt die Halb­jah­res­bi­lanz des Teams aus? „Wir haben schon gut was erreicht und bis­her nichts Nega­ti­ves gehört”!, freu­en sich bei­de. Trotz­dem war­tet noch genug Arbeit auf sie. „Ich hät­te ger­ne schon einen Fly­er, der Aus­kunft über unse­re Arbeit gibt”, erklärt Bea­trix El Faro­ki schmunzelnd.

Sicher ist eins: Von den Ret­tungs­sa­ni­tä­tern wer­den die August­dor­fer in Zukunft häu­fi­ger etwas hören — und lesen.

Von Redaktion

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