Zum sechs­ten Mal zog der Rewe Cup 32 Teil­neh­mer in sei­nen Bann. Von Frei­tag bis Sonn­tag Nach­mit­tag ver­wan­del­te sich der Ten­nis­platz am Schlings­bruch für man­chen zum Centre-Court.

In der Kate­go­rie 30+ gewann Hol­ger Block gegen Mar­cel Wicking­hoff. Bei den Spie­lern in der Kate­go­rie 40+ gewann Pas­cal Schul­ze-Wer­me­ling gegen den zwei­ten Sie­ger Jörg Horst­mann mit 5:7, 6:3 und 10:8.

Beson­de­res Auf­se­hen erreg­te wäh­rend der Spie­le Teil­neh­mer Peter Richard, der sich bei sei­nem Spiel einen Krampf zuzog, hin­fiel, mit schwerz­ver­zerr­tem Gesicht auf­stand und eisern wei­ter­spiel­te. „Hier wird bis zum Umfal­len gekämpft”, kom­men­tier­te Tur­nier­lei­te­rin Isa­bel Brand schmun­zelnd das Spiel und fügt hin­zu: „Die Tage sol­len Spaß machen und die Gemein­schaft fördern!”

Für zusätz­li­chen Gla­mour auf dem Sport­platz sorg­te Andrè Schu­bert, Fuß­ball­trai­ner von Hol­stein-Kiel, der damit auch die längs­te Anrei­se hat­te, aber ein­fach nur zum Spaß in die Sen­ner­an­d­ge­mein­de gefah­ren war, um an dem Spiel teilzunehmen.

Die Zuschau­er kamen auf ihre Kos­ten und waren zufrie­den. „Es ist ein­fach toll hier, fast wie in Wim­ble­don”, äußer­te sich eine Zuschaue­rin, wäh­rend sie die Spie­ler anfeu­er­te. Und auch Tur­nier­lei­te­rin Brand zog eine posi­ti­ve Bilanz: „Die Spie­le waren über alle drei Tage gut besucht und wir hat­ten eine aus­ge­zeich­ne­te Stim­mung”, freu­te sie sich.

Von Redaktion

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