Am 10. Okto­ber endet die Som­mer­pau­se der Offe­nen Büh­ne.  Und gleich mit drei Garan­ten für gute Unter­hal­tung geht das For­mat in die zwei­te Jahreshälfte.

Mit Pete Alder­ton tritt ein Mann auf, von dem Orga­ni­sa­tor Micha­el Casel nur sagt: „Ein Mann, eine Stim­me und sei­ne Gitarre”
Der Blues bekommt mit Pete Alder­ton eine neue Stim­me, eine ande­re Far­be. Auch im Sin­ger-/Song­wri­ter-Gen­re ist Alder­ton zuhau­se, was durch groß­ar­ti­ge Leo­nard-Cohen- und Tom Waits-Inter­pre­ta­tio­nen sowie die eige­nen Stü­cke mit Geschich­te von sein „Life on the road” auch teils mit gesell­schafts­kri­ti­schem Dri­ve, hör­bar ist.
„Genuss Pur”, urteilt Casel.

Bei der „Neigh­bour­hood Blues Band“ ist der Name Pro­gramm: die drei Grün­dungs­mit­glie­der (Patrick Shu­re­ty, Andre­as Star­ken, Chris­ti­an Lund) woh­nen in einer Nach­bar­schaft im Bie­le­fel­der Wes­ten und beschlie­ßen eines Som­mer­abends, sich zu einer Jam­ses­si­on über den Dächern Bie­le­felds zu tref­fen. Wenig spä­ter ist die Band gebo­ren und kom­plet­tiert sich bald mit Volk­mar Arne­cke am Bass auf die fan­tas­ti­schen vier Blues­ro­cker, die sie jetzt sind.
Es gibt sie in laut und in lei­se, denn neben der elek­tri­schen Vari­an­te bringt die „NBB“ auch ein kom­plet­tes Acoustic-Set in die Wohn­zim­mer und auf die kleins­ten Büh­nen der Nati­on. Sie lie­ben Blues? Dann kom­men Sie an der „Neigh­bour­hood Blues Band“ nicht vorbei.

und nach der wohl­ver­dien­ten Pau­se tritt auch Gast­ge­ber Casel als miC­Cas auf.
Gitar­rist und Sän­ger mit „Lager­feu­er­di­plom“ und Orga­ni­sa­tor der „Offe­nen Büh­ne“ prä­sen­tiert sich an die­sem Abend auch noch selbt, „falls noch Zeit vor­han­den ist”, erklärt er schmun­zelnd. Cover-Hits im akus­ti­schen Gewand. Unter­stützt wird er dabei durch sei­nen Loo­per „Horst“. Durch den Ein­satz des Loo­pers, kann er inter­ak­tiv Drumm­loo­ps, Bass­li­ni­en, Rhyth­mus­gi­tar­ren und vie­les mehr auf sei­ner Akus­tik­gi­tar­re ein­trom­meln bzw. ein­spie­len. So kom­men die Songs im unplug­ged-For­mat leben­dig auf die Büh­ne und ver­füh­ren die Zuhö­rer zum „mit­ma­chen“.

Von Redaktion

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