In sei­ner letz­ten Sit­zung hat der Aus­schuss für Bau, Pla­nung und Umwelt beschlos­sen, die Park­platz­si­tua­ti­on im Rah­men der ISEK-Maß­nah­me Num­mer 4 in Angriff zu nehmen.

Zuvor hat­te die Ver­wal­tung vor­ge­schla­gen zwei unter­schied­li­che Park­be­rei­che ein­zu­rich­ten. Für den Abschnitt zwi­schen Rat­haus­vor­platz und Kreis­ver­kehr soll­te die zuläs­si­ge Park­zeit nicht beschränkt werden.

Für den Abschnitt zwi­schen Rat­haus­vor­platz und der Kreu­zung Pivits­hei­der Str./ Stu­ken­bro­cker Str./ Haus­ten­be­cker Str. soll­te die Zahl der Kurz­zeit­park­plät­ze und Park­dau­er ermit­teln und das Ergeb­nis dem Aus­schuss für Bau, Pla­nung und Umwelt vor­ge­legt werden.

Wäh­rend sich Roger Rit­ter (FDP) für befan­gen erklär­te, äußer­te CDU-Frak­ti­ons­chef Lutz Mül­ler den Vor­schlag, dass man erst ein­mal schau­en sol­le, wie die Situa­ti­on sei, um dann ein Kon­zept zu erarbeiten.

Frak­ti­ons­chef Hein­rich-Georg Schnei­der äußer­te die Beden­ken, dass der Beschluss­vor­schlag ledig­lich ein Ver­ta­gen des Pro­blems dar­stel­le. „Man muss das ganz­heit­lich ange­hen”, so sein Vor­schlag, der auch vom FWP-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Peter Kaup unter­stützt wurde.

Von Redaktion

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