Eine kurio­se Geschich­te hat­te sich in die­ser Woche in August­dorf ereig­net. Nach­dem Stel­la Maru­syn ihren blau­en Rol­ler, den sie schon seit eini­ger Zeit besitzt aber nie benutzt hat­te, ange­mel­det hat­te, trau­te sie ihre Augen am nächs­ten Mor­gen nicht.

Der Rol­ler, den sie in ihrer Ein­fahrt an der Pivits­hei­der Stra­ße geparkt hat­te, war ver­schwun­den — trotz Lenk­rad­sper­re. „Ich kann das gar nicht ver­ste­hen, dass am ers­ten Abend nach der Zulas­sung der Rol­ler geklaut wird“ berich­te­te Maru­syn gegen­über der Redaktion.

Damit aber nicht genug: Am nächs­ten Tag fand sich der Rol­ler wie­der, mit­ten auf einem August­dor­fer Parkplatz.
Nur eine Nacht spä­ter hör­te der Nach­bar der Rol­ler­be­sit­ze­rin ver­däch­ti­ge Geräu­sche und sah „eini­ge Per­so­nen, die den Rol­ler wegschoben.“

Gleich am nächs­ten Mor­gen berich­te­te er Maru­syn von sei­nen Beob­ach­tun­gen. Die­se wie­der­um schrieb auf Face­book den Rol­ler „zur Fahn­dung“ aus und erhielt auch gleich meh­re­re Hin­wei­se, unter ande­rem, dass sich der Rol­ler am Fried­hof befände.
Nach­for­schun­gen erga­ben aber nichts Kon­kre­tes. Zwei Tage spä­ter wur­de der Rol­ler von der Poli­zei zurück­ge­bracht und der glück­li­chen Besit­ze­rin über­ge­ben — aller­dings ohne Täter.

Von Redaktion

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