In einem Schrei­ben, das die CDU, Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf zustell­te, bean­tragt die Frak­ti­on, die Ver­wal­tung zu beauf­tra­gen, „in enger Zusam­men­ar­beit mit der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr, kurz­fris­tig ein Kon­zept zu erar­bei­ten, um auf­ge­zeig­te Män­gel mög­lichst schnell zu beseitigen.”

Hin­ter­grund dazu ist eine Sit­zung des Aus­schus­ses „Öffent­li­che Ein­rich­tun­gen“ am 25.09. Dort wur­de von Ver­tre­tern der Feu­er­wehr deut­lich dar­ge­stellt, dass die Umklei­de­räu­me der Ein­satz­kräf­te nicht annä­hernd den Anfor­de­run­gen entsprechen.

„Die Räum­lich­kei­ten sind zu eng und die Anzahl der not­wen­di­gen Schrän­ke pas­sen nicht opti­mal in die vor­han­de­nen Räum­lich­kei­ten”, so die Hel­fer. Zudem soll­ten die Umklei­de­be­rei­che nach Geschlech­tern getrennt und der Jugend­feu­er­wehr ein eige­ner Bereich gestellt werden.

Wei­ter­hin müs­se dafür gesorgt wer­den, dass Klein­ge­rät geson­dert gela­gert wer­den kann und nicht im Bereich der Ein­satz­fahr­zeu­ge ver­staut wer­den müsse.

Aus die­sem Grund for­dert die CDU eben­falls, lang­fris­tig die Zukunfts­fä­hig­keit des Feu­er­wehr­ge­rä­te­hau­ses her­zu­stel­len. Dabei sol­len sich die Maß­nah­men für das Kon­zept im Haus­halt 2020 widerspiegeln.

Von Redaktion

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