Wie geht es mit dem CDU-Gemein­de­ver­band weiter?
Die­se Fra­ge treibt nicht nur CDU-Mit­glie­der um, son­dern auch zahl­rei­che ande­re August­dor­fer, die sich die Fra­ge stel­len, wie die Zukunft der Par­tei aus­sieht, nach­dem die Vor­sit­zen­den des Ver­ban­des geschlos­sen zurück­ge­tre­ten sind.
Einer, der genau Vor­stel­lun­gen davon hat, wie es wei­ter­ge­hen könn­te, ist Lars Brak­ha­ge, sei­nes Zei­chens Vor­sit­zen­der des CDU-kreisverbandes.

Nach sei­nen Anga­ben ist er im stän­di­gen Aus­tausch mit Mit­glie­dern des Vor­stan­des. „Ich wün­sche mir, dass alle Akteu­re in Zukunft geschlos­sen auf­tre­ten“, erklärt Brak­ha­ge im Gespräch mit den August­dor­fer Nachrichten.
Den Vor­stand selbst sieht er durch den Rück­tritt der Vor­sit­zen­den nicht wei­ter geschwächt. „Der Vor­stand ist nach wie vor hand­lungs­fä­hig“, so der Kreisvorsitzende.

Er gehe davon aus, dass die übri­gen Mit­glie­der des Vor­stan­des bald zu einer Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­la­den wür­den. „Ich gehe davon aus, dass das im neu­en Jahr sein wird“, so Brakhage.
Er plä­diert dafür, dass an dem Tag der Ver­samm­lung zwar ein neu­er Vor­stand, nicht aber ein neu­er Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat nomi­niert wer­de. „Das muss in Ruhe gesche­hen“, erklär­te Brak­ha­ge gegen­über der Redaktion.
Dabei hält er es für wich­tig, dass bespro­chen wer­de, was die bes­ten Optio­nen sei­en. Wel­che das sein könn­ten, dar­über möch­te sich der Vor­sit­zen­de nicht öffent­lich äußern.

„Wir spre­chen ganz offen und schau­en, was sich ergibt“, erläu­tert Brak­ha­ge das Vor­ge­hen.  Das sieht man auch in August­dorf so. Dort will man nun erst ein­mal Ruhe in den Ver­band bringen.

Von Redaktion

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