Nur ein paar Tage nach dem Besuch der Adler-Ver­tre­ter, legen SPD, FWG und FDP nun nach.

In einem Schrei­ben bean­tra­gen die drei Frak­tio­nen, dass „in einer der nächs­ten Sit­zun­gen des Aus­schus­ses für Bau, Pla­nung und Umwelt“ über die För­der­mög­lich­kei­ten „Stadt­um­bau West“, „Sozia­le Stadt“ und „Natio­na­le Pro­jek­te des Städ­te­baus“ sowie über die Mög­lich­keit von „städ­te­bau­li­chen Sanie­rungs­maß­nah­men berich­tet wird.

„In dem Gespräch mit Ver­tre­tern der Adler Real Esta­te AG am 26. Novem­ber 2019 wur­de sei­tens der Gesell­schaft bekräf­tigt, dass eine Auf­wer­tung des Wohn­stand­or­tes „Am Dören“ auch in deren Inter­es­se liegt.
Bereits in die­sem Gespräch sei­en För­der­mög­lich­kei­ten des Lan­des NRW und des Bun­des ange­spro­chen wor­den. „Für den nächs­ten Schritt ist es nun wich­tig, dass die Mit­glie­der des Rates bzw. des zustän­di­gen Aus­schus­ses über bestehen­de För­der­mög­lich­kei­ten infor­miert wer­den“, erklärt SPD-Frak­ti­ons­chef Schnei­der in sei­nem Antrag.
Ziel von Rat, Ver­wal­tung und der Adler Real Esta­te AG müs­se eine ziel­ge­rich­te­te, umfas­sen­de und abseh­ba­re Auf­wer­tung des Quar­tiers sein.

In der Sit­zung kön­ne bei­spiels­wei­se die Ver­wal­tung über die Mög­lich­kei­ten der auf­ge­führ­ten För­der­pro­gram­me und Maß­nah­men berich­ten. „Alter­na­tiv ist es auch mög­lich, dass die Ver­wal­tung Exper­ten des zustän­di­gen Minis­te­ri­ums bzw. der Bezirks­re­gie­rung ein­lädt“, so Schnei­der. Neben der Fra­ge der För­der­vor­aus­set­zun­gen und der För­der­hö­he stel­le sich auch die Fra­ge nach der Chan­ce auf eine Rea­li­sie­rung inner­halb der Gemein­de August­dorf. Zudem sol­le über die Mög­lich­keit der Betei­li­gung Drit­ter infor­miert werden.

„Auf­grund der Kom­ple­xi­tät der The­ma­tik favo­ri­sie­ren wir, zu einer zusätz­li­chen Sit­zung des Aus­schus­ses ein­zu­la­den“, so Schnei­der. Zu der sei­en dann auch Ver­tre­ter der Adler Real Esta­te AG und der AB Immo­bi­li­en BV einzuladen.

„Ziel der Frak­tio­nen von SPD, FWG und FDP ist eine umfas­sen­de Auf­wer­tung der bau­li­chen Anla­gen, des Wohn­um­fel­des und des Quar­tiers im Gan­zen“, so Schnei­der, der das Schrei­ben auch direkt an Adler wei­ter­ge­lei­tet hatte.

Vom dor­ti­gen Pres­se­spre­cher Jür­gen Her­res hieß es: „Ihre Nach­richt habe ich ger­ne an die Her­ren Frank und Mies weitergeleitet.“

Von Redaktion

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