Hohen Besuch hat­te die Grund­schu­le In der Sen­ne zuletzt häu­fi­ger. Erst vor weni­gen Tagen schau­te NRW-Schul­mi­nis­te­rin Yvonne Gebau­er vor­bai. In die­ser Woche stand jedoch die Musik im Vor­der­grund. Für glän­zen­de, advent­li­che Stim­mung sorg­te das Blä­ser­quin­tett Riga, das nicht nur zum 20 Mal in der Schu­le auf­trat, son­dern des­sen Mit­glie­der alle­samt im Staats­or­ches­ter Rigas spie­len. Das Quin­tett spiel­te klas­si­sche und moder­ne Weih­nachts­stü­cke, stell­te die Instru­men­te vor (zwei Trom­pe­ten, eine Posau­ne, eine Tuba und ein Horn) und brach­te immer wie­der die begeis­ter­ten Kin­der Weih­nachts­lie­der zum Mit­sin­gen. Egal ob „Alle Jah­re wie­der”, O Tan­ne­baum” oder „Feliz Navidad”; die Kin­der unter­stütz­ten die Musi­ker und san­gen immer wie­der laut­hals mit

Aber auch die Musi­ker aus Lett­land hat­ten sicht­lich Spaß. Sie ver­stan­den es, durch ihre locke­re Art und die bril­lan­te Per­for­mance die Kin­der rest­los zu begeis­tern. Beson­ders der Hor­nist Dai­nis Tara­sovs, der auch durch das Pro­gramm führ­te, hat­te es den Kin­dern ange­tan und muss­te nach dem Kon­zert – wie sei­ne Kol­le­gen auch – noch zahl­rei­che „High-Fives” geben.

Viel zu schnell war die Zeit­stun­de um, und mit einer Zuga­be ver­ab­schie­de­te sich die sym­pa­thi­sche und musi­ka­lisch exzel­len­te Trup­pe. Die Fra­ge, ob sie nächs­tes Jahr wie­der kom­men sol­len, wur­de mit einem „Ja“ beant­wor­tet, das noch Minu­ten spä­ter in den Ohren klingelte.

Von Redaktion

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