Zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Wochen wur­de in der Grund­schu­le In der Sen­ne ein­ge­bro­chen.  In der Sil­ves­ter­nacht haben Unbe­kann­te das Glas eines Fens­ters mit einem Back­stein ein­ge­schla­gen. So gelang­ten sie in das Sekre­ta­ri­at, wo die Täter eini­ge Behält­nis­se durch­wühl­ten. Letzt­end­lich flüch­te­ten sie ohne Beute.

Am nächs­ten Mor­gen alar­mier­ten auf­merk­sa­me Beob­ach­ter die Poli­zei, die im Anschluss den Haus­meis­ter anriefen.
Auch wenn die Schu­le mitt­ler­wei­le kom­plett umzäunt ist, hat­ten es die Täter den­noch ein­fach: Die Tore haben noch kei­ne Schlös­ser. Die­se wur­den erst eini­ge Tage vor Weih­nach­ten zur Schu­le gelie­fert und sol­len nun in nächs­ter Zeit ein­ge­setzt wer­den. Dann sol­len auch alle Sport­ver­ei­ne einen Schlüs­sel erhalten.

In der Poli­tik schwin­det nach dem erneu­ten Ein­bruch zuneh­mend der Wider­stand gegen eine Video­über­wa­chung.  „Wir sehen nach wie vor die zwin­gen­de Not­wen­dig­keit einer Video­über­wa­chung“, erklärt Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Peter Kaup. Auch die CDU spricht sich dafür aus. FDP-Frak­ti­ons­chef Roger Rit­ter erklär­te, dass der erneu­te Ein­bruch nichts an an der Dis­kus­si­on ände­re. Das Ord­nungs­amt müs­se stär­ker Prä­senz zei­gen. Wenn aber alles nicht mehr gehe, „dann müs­sen wir doch über die Über­wa­chung spre­chen“, so Ritter.

Von Redaktion

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