Förderverein widerspricht Bürgermeister: „Es gibt kein eindeutiges Angebot!“

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Es knirscht zwi­schen dem För­der­ver­ein der Grund­schu­le Auf der Insel und der Ver­wal­tung.
Grund dafür sind nach Ansicht von Ver­tre­tern des Ver­eins, die teil­wei­se unzu­mut­ba­ren Auf­la­gen, die die­se für den Floh­markt in der Ver­gan­gen­heit erfül­len muss­ten.

Nun scheint der Kon­flikt noch wei­ter zu eska­lie­ren. Denn die Aus­sa­ge, die Bür­ger­meis­ter Dr. Andre­as Wulf in der Haupt- und Finanz­aus­schuss­sit­zung auf Nach­fra­ge zu dem Kon­flikt tätig­te, konn­te der Vor­stand so nicht bestä­ti­gen.
Was war pas­siert? Nach Aus­sa­gen von För­der­mit­glie­dern, wur­den dem Ver­ein, bei dem auf dem Schul­ge­län­de statt­fin­den­den Floh­markt, immer neue Auf­la­gen erteilt.

„Uns wur­de zum Bei­spiel kurz­fris­tig gesagt, dass nun auch die Elek­tro­ge­rä­te erst über­prüft wer­den müss­ten“, berich­tet Yvonne Spohr, zwei­te Vor­sit­zen­de des Ver­eins.
Für die ehren­amt­li­chen Mit­glie­der wur­de es lang­sam zu viel. „Wir haben der Ver­wal­tung klar gemacht, wenn es so wei­ter geht, machen wir nicht mehr mit“, so Spohr. Aller­dings sei das Pro­blem in der Ver­wal­tung, dass einer dem ande­ren die Ver­ant­wor­tung wei­ter­rei­che.

Wie es denn nun wei­ter gehe, woll­te denn auch der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der CDU, Lutz Mül­ler wis­sen.
Dar­auf ant­wor­te­te Wulf, dass die Ver­wal­tung dem För­der­ver­ein einen Vor­schlag unter­brei­tet habe, so dass die­ser nun ent­schei­den sol­le, ober er auf die­ser Basis wei­ter­ma­chen wol­le. „Der Ball liegt nun im Feld des För­der­ver­eins“, so Wulf.
Der Vor­stand des För­der­ver­eins sieht das ein wenig anders. „Wir haben der Ver­wal­tung deut­lich gemacht, dass der Floh­markt eine Schul­ver­an­stal­tung ist. Die Ver­wal­tung hat zuge­sagt, dass sie in Zukunft die­se dann auch so betrach­ten wol­le“, erklärt der Ver­eins­vor­stand.

Die Bedin­gun­gen wür­den aber wei­ter auf­recht erhal­ten. Ein Umstand, den der Vor­stand nicht nach­voll­zie­hen kann. „Vor allem, weil für Ver­an­stal­tun­gen in der Grund­schu­le In der Sen­ne, die­se Auf­la­gen nicht gel­ten“, heißt es.

Die Lei­te­rin der Grund­schu­le Auf der Insel, Bir­git Schö­ne, räumt zwar Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schwie­rig­kei­ten zwi­schen Ver­ein und Ver­wal­tung ein, sieht die Sach­la­ge aber ent­spannt. „Wir hat­ten ein kon­struk­ti­ves Gespräch im Sep­tem­ber, jetzt schau­en wir nach vor­ne“, erklärt sie.

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Es knirscht zwischen dem Förderverein der Grundschule Auf der Insel und der Verwaltung. Grund dafür sind nach Ansicht von Vertretern des Vereins, die teilweise unzumutbaren Auflagen, die diese für den Flohmarkt in der Vergangenheit erfüllen mussten. Nun scheint der Konflikt noch weiter zu eskalieren. Denn die Aussage, die Bürgermeister Dr. Andreas Wulf in der Haupt- und Finanzausschusssitzung auf Nachfrage zu dem Konflikt tätigte, konnte der Vorstand so nicht bestätigen. Was war passiert? Nach Aussagen von Fördermitgliedern, wurden dem Verein, bei dem auf dem Schulgelände stattfindenden Flohmarkt, immer neue Auflagen erteilt. „Uns wurde zum Beispiel kurzfristig gesagt, dass nun auch die Elektrogeräte erst überprüft werden müssten“, berichtet Yvonne Spohr, zweite Vorsitzende des Vereins. Für die ehrenamtlichen Mitglieder wurde es langsam zu viel. „Wir haben der Verwaltung klar gemacht, wenn es so weiter geht, machen wir nicht mehr mit“, so Spohr. Allerdings sei das Problem in der Verwaltung, dass einer dem anderen die Verantwortung weiterreiche. Wie es denn nun weiter gehe, wollte denn auch der Fraktionsvorsitzende der CDU, Lutz Müller wissen. Darauf antwortete Wulf, dass die Verwaltung dem Förderverein einen Vorschlag unterbreitet habe, so dass dieser nun entscheiden solle, ober er auf dieser Basis weitermachen wolle. „Der Ball liegt nun im Feld des Fördervereins“, so Wulf. Der Vorstand des Fördervereins sieht das ein wenig anders. „Wir haben der Verwaltung deutlich gemacht, dass der Flohmarkt eine Schulveranstaltung ist. Die Verwaltung hat zugesagt, dass sie in Zukunft diese dann auch so betrachten wolle“, erklärt der Vereinsvorstand. Die Bedingungen würden aber weiter aufrecht erhalten. Ein Umstand, den der Vorstand nicht nachvollziehen kann. „Vor allem, weil für Veranstaltungen in der Grundschule In der Senne, diese Auflagen nicht gelten“, heißt es. Die Leiterin der Grundschule Auf der Insel, Birgit Schöne, räumt zwar Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Verein und Verwaltung ein, sieht die Sachlage aber entspannt. „Wir hatten ein konstruktives Gespräch im September, jetzt schauen wir nach vorne“, erklärt sie.

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