Der CDU Kreis­ver­band Lip­pe lädt sei­ne ca. 2.000 Mit­glie­der für den 31. Janu­ar um 18:30 Uhr in das Kur­haus in Bad Sal­zu­flen ein. Im „Gala-Saal“ wird den Wahl­be­rech­tig­ten dann der Vor­schlag des erwei­ter­ten Kreis­vor­stan­des, Jens Gni­sa aus Horn-Bad Mein­berg, vorgestellt.

Der gebür­ti­ge Bie­le­fel­der wohnt in Horn-Bad Mein­berg und ist Jahr­gang 1963. Seit 2005 ist er Mit­glied der CDU und vor Ort lei­te­te er den Stadt­ver­band Horn-Bad Mein­berg als Vorsitzender.

Der ver­hei­ra­te­te Rich­ter ist Direk­tor am Amts­ge­richt Bie­le­feld und von 2016 bis zum 31.12.2019 ist Gni­sa Vor­sit­zen­der des Deut­schen Rich­ter­bun­des gewe­sen.  Ein Amt dass er auf­grund sei­ner Kan­di­da­tur in Lip­pe auf­ge­ge­ben hat. In der CDU gehört er dem Bun­des­par­tei­ge­richt der CDU Deutsch­lands an.

CDU-Kreis­vor­sit­zen­der Lars Wil­helm Brak­ha­ge: „Mit Jens Gni­sa haben wir einen Kan­di­da­ten gefun­den, der für unse­re Hei­mat etwas errei­chen will. Als Rich­ter ist er es gewohnt sich nicht zu ducken, wenn es ernst wird. Gni­sa hat Erfah­rung in der Lei­tung einer Behör­de und ist deutsch­land­weit ein geschätz­ter Ver­trau­ens­mann, wenn es um das The­ma Recht und Gesetz geht. Solch einen Mann brau­chen wir an der Spit­ze der Kreis­ver­wal­tung. Einer von uns, der da ist, wenn es Pro­ble­me gibt. Sich mit den Fach­leu­ten zusam­men­setzt, Ver­ant­wor­tung über­nimmt und das Bes­te für Lip­pe erreicht.“

Brak­ha­ge wei­ter: „Wir betei­li­gen unse­re Mit­glie­der, wie es zeit­ge­mäß ist, offen an der Nomi­nie­rung unse­res Land­rats­kan­di­da­ten. Wir ver­trau­en unse­ren Mit­glie­dern, dar­um haben wir uns schon lan­ge vom Dele­gier­ten­prin­zip ver­ab­schie­det. Unse­re Mit­be­wer­ber machen das im gehei­men mit Dele­gier­ten oder tref­fen sich in Grö­ßen­ord­nun­gen von um die 30 Per­so­nen die jeman­den aufs Schild heben. Das wol­len wir nicht. Von Anfang an zählt bei uns das Votum aller Mit­glie­der!“ Und Brak­ha­ge betont abschlie­ßend, dass auch in der Sit­zung noch Kan­di­da­ten­vor­schlä­ge gemacht wer­den kön­nen. Gleich­wohl bit­tet er um Unter­stüt­zung für den Vor­schlag des Kreisvorstandes.

Von Redaktion

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