Rund ein Jahr nach Sper­rung der Gau­se­kö­te kommt die Gegend nicht zur Ruhe: Eine Lösung ist mit der Sanie­rung der Land­stra­ße in Sicht, der Zeit­plan steht – die Arbei­ten wer­den den­noch Zeit in Anspruch neh­men. „Es ist gut, dass für die Sper­rung der Gau­se­kö­te eine Lösung in Aus­sicht ist und der Zeit­plan wei­ter­hin steht. Aller­dings ändert das nichts an der Situa­ti­on für die Pend­ler und Gewer­be­trei­ben­den auf bei­den Sei­ten der Gau­se­kö­te, bis die Sanie­rung abge­schlos­sen ist“, erklärt Land­rat Dr. Axel Lehmann.

So äußer­ten vor allem der Kreuz­krug oder der Bio­hof Kuhl­mei­er Beden­ken zu Umsatz­ein­brü­chen und wirt­schaft­li­chen Schä­den in Fol­ge der Sper­rung der Gau­se­kö­te. „Für die loka­len Gewer­be ist mit der Gau­se­kö­te eine wich­ti­ge Ver­kehrs­ader abge­schnit­ten. Auch die­ses Pro­blem möch­te ich im Gespräch mit Ver­kehrs­mi­nis­ter Wüst erör­tern und eine schnel­le Lösung errei­chen“, erklärt Leh­mann weiter.

Des­halb hat er jetzt NRW-Ver­kehrs­mi­nis­ter Hen­drik Wüst ein­ge­la­den, um sich vor Ort in Lip­pe oder auch in Düs­sel­dorf zur Lage an der Gau­se­kö­te auszutauschen.

Von Redaktion

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