Nach­dem die AUGUSTDORFER NACHRICHTEN in der ver­gan­ge­nen Woche davon berich­tet hat­ten, dass die Fir­ma Adler nun die Sied­lung Am Dören grund­le­gend sanie­ren will, kam neben der Freu­de bei zahl­rei­chen Lesern auch die Sor­ge auf, ob sich Adler die Kos­ten dafür von den Mie­tern durch eine Miet­erhö­hung zurückholt.

Dies­be­züg­lich erklärt Adler aber nun auf Anfra­ge der Redak­ti­on, dass die beab­sich­tig­ten Vor­ha­ben als wert­er­hö­hen­de Maß­nah­men für die Immo­bi­lie, nicht aber als Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men gese­hen würden.
„Das bedeu­tet, dass hier­aus kei­ne Aus­wir­kung auf die Bestands­mie­ten erwach­sen – die Mie­ten aus den bestehen­den Miet­ver­trä­gen wer­den hier­durch also nicht berührt”, heißt es klar aus der Konzernzentrale.
Ledig­lich bei Neu­ver­mie­tun­gen wer­de der dann höhe­re Wert der Anla­ge beim Miet­preis berücksichtigt.

Ins­ge­samt will das Unter­neh­men 1,5 Mil­lio­nen Euro inves­tie­ren. Als Sofort­maß­nah­men gel­ten dabei die Sanie­rung, bezie­hungs­wei­se die Ein­rich­tung des Spiel- und eines Bolz­plat­zes. Außer­dem sol­len Find­lin­ge zum Schutz der Rasen­flä­chen vor par­ken­den Autos gesetzt wer­den, die Instand­set­zung und die Neu­be­pflan­zung der Rabat­ten vor den Häu­sern. Zu einer der ers­ten Maß­nah­men gehört außer­dem die Erneue­rung des Asphalts vor den Gara­gen, die Schim­mel­be­sei­ti­gung in den betrof­fe­nen Woh­nun­gen und die Auf­wer­tung und Ein­hau­sung der Müllplätze

 

Von Redaktion

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