Auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on ist der „Girl­s’­Day-Mäd­chen-Zukunfts­tag” bun­des­weit durch Pro­jekt­lei­tung des Kom­pe­tenz­zen­trums in Bie­le­feld abge­sagt worden.

Davon ist auch die Pan­zer­bri­ga­de 21 „LIPPERLAND” betrof­fen. 25 Teil­neh­me­rin­nen hat­ten  sich für das Pro­gramm in der August­dor­fer Rom­mel-Kaser­ne ange­mel­det.  „Damit waren wir fast aus­ge­bucht”, betont Haupt­mann Mar­tin Wal­te­ma­the. Ins­ge­samt stan­den  30 Anmel­de­plät­ze im Inter­net zur Verfügung.

Die Ent­schei­dung kommt für die August­dor­fer  Bri­ga­de nicht über­ra­schend. „Wir haben uns bereits in der ver­gan­ge­nen Woche inten­siv  mit die­ser Fra­ge befasst”, so Wal­te­ma­the. Die Gesund­heit der Teil­neh­me­rin­nen sowie  der betei­lig­ten Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten müs­se abso­lu­te Prio­ri­tät haben. Alle Teil­neh­me­rin­nen  wür­den schrift­lich benach­rich­tigt, führt der Offi­zier wei­ter aus.

Die August­dor­fer Bri­ga­de prüft der­zeit, ob im April des kom­men­den Jah­res ein Pro­gramm  für den „Girls’ Day” am Stand­ort am Sen­ne­rand orga­ni­siert wer­den kann.

Von Redaktion

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