Bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge erhält die Kli­nik für Kin­der- und Jugend­me­di­zin am Kli­ni­kum Lip­pe das Qua­li­täts­sie­gel „Aus­ge­zeich­net. FÜR KINDER“ der Gesell­schaft der Kin­der­kran­ken­häu­ser und Kin­der­ab­tei­lun­gen in Deutsch­land e.V.(GKinD e.V.) Damit beschei­nigt die Exper­ten­kom­mis­si­on der Kli­nik eine kom­pe­ten­te kind­ge­rech­te und fami­li­en­ori­en­tier­te Behand­lung der Patienten.

„Aus­ge­zeich­net. FÜR KINDER“ — Was logisch klingt, ist kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich. Die Behand­lung von Kin­dern- und Jugend­li­chen stellt beson­de­re Anfor­de­run­gen an das ärzt­li­che, pfle­ge­ri­sche und the­ra­peu­ti­sche Per­so­nal, denn Kin­der sind „kei­ne klei­nen Erwachsenen“.

„Für die Bewer­tung muss­ten wir eine 39-sei­ti­ge Check­lis­te aus­fül­len“, erklärt Prof. Dr. med. Tho­mas Bru­ne, Chef­arzt der Kli­nik für Kin­der- und Jugend­me­di­zin, „die­se Selbst­aus­kunft wird von der Bewer­tungs­kom­mis­si­on akri­bisch geprüft und gege­be­nen­falls hinterfragt.“

Zu den geprüf­ten Qua­li­täts­kri­te­ri­en gehö­ren neben den Fach­qua­li­fi­ka­tio­nen des Behand­lungs­teams, der Anzahl der Mit­ar­bei­ter aller Pro­fes­sio­nen und deren Prä­senz auch Anfor­de­run­gen an die Orga­ni­sa­ti­on und die Infra­struk­tur der Kli­nik. Die Besuchsregelungen
oder auch die Mög­lich­keit der Mit­auf­nah­me eines Eltern­teils sind wich­ti­ge Aspek­te zur Bewer­tung der Kin­der- und Familienfreundlichkeit.

„Wir erfül­len die hohen Anfor­de­run­gen an die Struk­tur­qua­li­tät nun schon zum drit­ten Mal in Fol­ge, seit 2016“, freut sich Bru­ne über die Aus­zeich­nung. „Wir zei­gen damit, dass wir nicht nur eine gute Basis­ver­sor­gung anbie­ten. Wir erfül­len auch alle Kri­te­ri­en hin­sicht­lich räum­li­cher Gestal­tung und Sicher­heit.“ Und weil es am Kli­ni­kum Lip­pe auch eine Kli­nik für Kin­der­chir­ur­gie gibt, darf sich die Kli­nik für Kin­der- und Jugend­me­di­zin sogar „Aus­ge­zeich­net. FÜR KINDER plus“ nennen.

Die Kli­nik für Kin­der- und Jugend­me­di­zin erhält das Güte­sie­gel aber auch, weil sie Teil loka­ler und regio­na­ler Netz­wer­ke ist, die sich bei­spiels­wei­se um Kin­der und Jugend­li­che mit sel­te­nen Erkran­kun­gen küm­mern oder auch um den Kin­der­schutz und die langjährige
Beglei­tung zu früh gebo­re­ner Kin­der. Das Güte­sie­gel gilt jeweils für zwei Jahre.

Von Redaktion

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