Kontaktverbot im Kreis Lippe

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Im Kreis Lip­pe gibt es ins­ge­samt 170 bestä­tig­te Coro­na­fäl­le – damit sind zwölf wei­te­re Infek­tio­nen bekannt. Fünf Per­so­nen sind wie­der gene­sen, eine Per­son ist ver­stor­ben.

Die Lan­des­re­gie­rung hat ein weit­rei­chen­des Kon­takt­ver­bot für Nord­rhein-West­fa­len per Rechts­ver­ord­nung bis vor­erst 19. April erlas­sen. Zusam­men­künf­te und Ansamm­lun­gen in der Öffent­lich­keit von mehr als zwei Per­so­nen sind ver­bo­ten. Aus­ge­nom­men sind Ver­wand­te in gera­der Linie, Ehe­gat­ten, Lebens­part­ne­rin­nen und Lebens­part­ner sowie in häus­li­cher Gemein­schaft leben­de Per­so­nen, die Beglei­tung min­der­jäh­ri­ger und unter­stüt­zungs­be­dürf­ti­ger Per­so­nen, zwin­gend not­wen­di­ge Zusam­men­künf­te aus geschäft­li­chen, beruf­li­chen und dienst­li­chen sowie aus prü­fungs- und betreu­ungs­re­le­van­ten Grün­den. Der Öffent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr darf wei­ter genutzt wer­den.

„Ich bin froh, dass sich Bund und Län­der auf weit­ge­hend ein­heit­li­che Rege­lun­gen eini­gen konn­ten. Für die Lip­pe­rin­nen und Lip­per heißt das, dass wir in den kom­men­den Tagen noch ein Stück mehr Ver­zicht üben und unse­re Gewohn­hei­ten ändern müs­sen. Im Ver­gleich zu dem, was auf dem Spiel steht, ist das aber ein klei­nes Opfer. Wenn wir jetzt abseh­ba­re Ein­schrän­kun­gen hin­neh­men und uns an die Regeln hal­ten, kön­nen vie­le Men­schen­le­ben in Deutsch­land geret­tet wer­den“, betont Land­rat Dr. Axel Leh­mann. „Ein Groß­teil der Bevöl­ke­rung hat den Ernst der Situa­ti­on erkannt. Doch lei­der haben eini­ge Weni­ge die Appel­le der ver­gan­ge­nen Tage, Zuhau­se zu blei­ben, nicht ernst genom­men. Da eine frei­wil­li­ge Beschrän­kung augen­schein­lich nicht bei allen funk­tio­niert, ist das öffent­li­che Kon­takt­ver­bot für mich nach­voll­zieh­bar“, unter­streicht er.

Neben dem indi­vi­du­el­len Kon­takt­ver­bot hat die Lan­des­re­gie­rung wei­te­re Ein­schrän­kun­gen beschlos­sen.

In sta­tio­nä­ren Gesund­heits- und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen sind Besu­che grund­sätz­lich unter­sagt, wenn sie nicht der medi­zi­ni­schen oder pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung die­nen oder aus Rechts­grün­den erfor­der­lich sind. Die Ein­rich­tungs­lei­tung soll Aus­nah­men unter Schutz­maß­nah­men und nach Hygie­neun­ter­wei­sung zulas­sen, wenn es medi­zi­nisch oder ethisch-sozi­al gebo­ten ist, z.B. auf Geburts- und Kin­der­sta­tio­nen sowie bei Pal­lia­tiv­pa­ti­en­ten.

Im Han­del blei­ben der Betrieb von Ein­rich­tun­gen des Ein­zel­han­dels für Lebens­mit­tel, Direkt­ver­mark­tun­gen von land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben, Abhol- und Lie­fer­diens­ten sowie Geträn­ke­märk­ten, Apo­the­ken, Sani­täts­häu­sern und Dro­ge­rien, Tank­stel­len, Ban­ken und Spar­kas­sen sowie Post­stel­len, Rei­ni­gun­gen und Wasch­sa­lons, Kios­ke und Zei­tungs­ver­kaufs­stel­len, Tier­be­darfs­märk­ten, Ein­rich­tun­gen des Groß­han­dels zuläs­sig

Wochen­märk­te dür­fen wei­ter öff­nen, wenn sie von den oben genann­ten Anbie­tern beschickt wer­den.

Der Betrieb von Bau- und Gar­ten­bau­märk­ten bleibt zur Ver­sor­gung von Gewer­be­trei­ben­den und Hand­wer­kern zuläs­sig. Ande­ren Per­so­nen darf der Zutritt nur gestat­tet wer­den, wenn zum Schutz vor Infek­tio­nen geeig­ne­te Vor­keh­run­gen getrof­fen sind, ins­be­son­de­re Maß­nah­men zur Sicher­stel­lung von Min­dest­ab­stän­den und Schutz­vor­rich­tun­gen für das Kas­sen­per­so­nal. Unter die­sen Vor­aus­set­zun­gen dür­fen auch Flo­ris­ten ihren Betrieb fort­set­zen.

Zuläs­sig sind der Ver­sand­han­del und die Aus­lie­fe­rung bestell­ter Waren. Die Abho­lung bestell­ter Waren durch Kun­den ist nur zuläs­sig, wenn sie unter Beach­tung von Schutz­maß­nah­men vor Infek­tio­nen kon­takt­frei erfol­gen kann.

Alle Ein­rich­tun­gen müs­sen die erfor­der­li­chen Vor­keh­run­gen zur Hygie­ne, zur Steue­rung

des Zutritts, zur Ver­mei­dung von War­te­schlan­gen und zur Gewähr­leis­tung eines Min­dest­ab­stands von 1,5 Metern zwi­schen Per­so­nen tref­fen. Im Groß­han­del darf die Anzahl von gleich­zei­tig im Geschäfts­lo­kal anwe­sen­den Kun­den eine Per­son pro 10 Qua­drat­me­ter der für Kun­den zugäng­li­chen Lokal­flä­che nicht über­stei­gen.

Hand­wer­ker und Dienst­leis­ter kön­nen ihrer Tätig­keit mit Vor­keh­run­gen zum Schutz vor Infek­tio­nen wei­ter­hin nach­ge­hen. Augen­op­ti­kern, Hör­ge­rä­te­a­kus­ti­kern, ortho­pä­di­schen Schuh­ma­chern und ande­ren Hand­wer­kern mit Geschäfts­lo­kal ist dort aber der Ver­kauf von nicht mit hand­werk­li­chen Leis­tun­gen ver­bun­de­nen Waren unter­sagt; aus­ge­nom­men ist not­wen­di­ges Zube­hör.

Dienst­leis­tun­gen, bei denen ein Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann, ins­be­son­de­re von Fri­seu­ren, Nagel­stu­di­os, Täto­wie­rern und Mas­sa­ge­sa­lons sind unter­sagt. The­ra­peu­ti­sche Berufs­aus­übun­gen, ins­be­son­de­re von Phy­sio- und Ergo­the­ra­peu­ten, blei­ben gestat­tet, soweit die medi­zi­ni­sche Not­wen­dig­keit der Behand­lung durch ärzt­li­ches Attest nach­ge­wie­sen wird und stren­ge Schutz­maß­nah­men vor Infek­tio­nen getrof­fen wer­den.

Der Betrieb gas­tro­no­mi­scher Ein­rich­tun­gen wie Restau­rants, Gast­stät­ten, Imbis­se, Mensen und Kan­ti­nen ist unter­sagt. Die Belie­fe­rung mit Spei­sen und Geträn­ken sowie der Außer-Haus-Ver­kauf sind zuläs­sig, wenn die zum Schutz vor Infek­tio­nen erfor­der­li­chen Abstän­de ein­ge­hal­ten wer­den. Der Ver­zehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gas­tro­no­mi­sche Ein­rich­tung unter­sagt.

Ver­an­stal­tun­gen und Ver­samm­lun­gen sind unter­sagt. Aus­ge­nom­men sind Ver­an­stal­tun­gen, die der Auf­recht­erhal­tung der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung oder der Daseins­für- und ‑vor­sor­ge, ins­be­son­de­re Blut­spen­de­ter­mi­ne, die­nen.

Biblio­the­ken ein­schließ­lich Biblio­the­ken an Hoch­schu­len haben den Zugang zu ihren Ange­bo­ten zu beschrän­ken und nur unter stren­gen Schutz­auf­la­gen, ins­be­son­de­re Besu­cher­re­gis­trie­rung mit Kon­takt­da­ten, Regle­men­tie­rung der Besu­cher­zahl, Vor­ga­ben für Min­dest­ab­stän­de zwi­schen Lese- und Arbeits­plät­zen von 2 Metern, Hygie­ne­maß­nah­men, Aus­hän­ge mit Hin­wei­sen zu rich­ti­gen Hygie­ne­maß­nah­men zu gestat­ten.

In den ver­gan­ge­nen Wochen war das Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nis der lip­pi­schen Bevöl­ke­rung sehr hoch. Jetzt zeigt sich in Lip­pe ein deut­li­cher Rück­gang bei den Anru­fer­zah­len unter der 116117 und der Info-Hot­line des Gesund­heits­amts. Von Frei­tag bis Sonn­tag wähl­ten 1582 Men­schen die Hot­linen­um­mer, das sind rund 60 Pro­zent weni­ger als noch am Wochen­en­de davor. Hier waren 3962 Anru­fe ein­ge­gan­gen. Die Num­mer des Ärzt­li­chen Bereit­schafts­diens­tes wähl­ten ab Frei­tag, 13 Uhr bis Sonn­tag­abend 948 Per­so­nen, ver­gan­ge­nes Wochen­en­de wur­den 1800 Anru­fe gezählt. In den Anru­fen des Ärzt­li­chen Bereit­schafts­diensts mit erfasst sind auch medi­zi­ni­sche Anfra­gen, die regu­lär über die 116117 auf­kom­men und nicht mit dem Coro­na­vi­rus in Ver­bin­dung ste­hen.

Das höchs­te Anruf­auf­kom­men ist in den Vor­mit­tags­stun­den ver­zeich­net, wodurch War­te­zei­ten ent­ste­hen kön­nen. Wenn mög­lich, soll­ten Anru­fe auch in den Nach­mit­tags­stun­den getä­tigt wer­den.

„Mit den neu­en Rege­lun­gen zum Kon­takt­ver­bot wer­den sicher wie­der ver­mehrt Fra­gen auf­kom­men. Bit­te nut­zen Sie zur Infor­ma­tio­nen wenn mög­lich auch unse­re Inter­net­sei­te unter www.kreis-lippe.de. Hier wer­den vie­le Fra­gen bereits beant­wor­tet“, rät Land­rat Leh­mann zur Online-Recher­che.

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Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 170 bestätigte Coronafälle – damit sind zwölf weitere Infektionen bekannt. Fünf Personen sind wieder genesen, eine Person ist verstorben. Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung bis vorerst 19. April erlassen. Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind verboten. Ausgenommen sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Der Öffentliche Personennahverkehr darf weiter genutzt werden. „Ich bin froh, dass sich Bund und Länder auf weitgehend einheitliche Regelungen einigen konnten. Für die Lipperinnen und Lipper heißt das, dass wir in den kommenden Tagen noch ein Stück mehr Verzicht üben und unsere Gewohnheiten ändern müssen. Im Vergleich zu dem, was auf dem Spiel steht, ist das aber ein kleines Opfer. Wenn wir jetzt absehbare Einschränkungen hinnehmen und uns an die Regeln halten, können viele Menschenleben in Deutschland gerettet werden“, betont Landrat Dr. Axel Lehmann. „Ein Großteil der Bevölkerung hat den Ernst der Situation erkannt. Doch leider haben einige Wenige die Appelle der vergangenen Tage, Zuhause zu bleiben, nicht ernst genommen. Da eine freiwillige Beschränkung augenscheinlich nicht bei allen funktioniert, ist das öffentliche Kontaktverbot für mich nachvollziehbar“, unterstreicht er. Neben dem individuellen Kontaktverbot hat die Landesregierung weitere Einschränkungen beschlossen. In stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sind Besuche grundsätzlich untersagt, wenn sie nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist, z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten. Im Handel bleiben der Betrieb von Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten, Apotheken, Sanitätshäusern und Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen, Reinigungen und Waschsalons, Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, Tierbedarfsmärkten, Einrichtungen des Großhandels zulässig Wochenmärkte dürfen weiter öffnen, wenn sie von den oben genannten Anbietern beschickt werden. Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten bleibt zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind, insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal. Unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen. Zulässig sind der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist nur zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann. Alle Einrichtungen müssen die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen treffen. Im Großhandel darf die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden eine Person pro 10 Quadratmeter der für Kunden zugänglichen Lokalfläche nicht übersteigen. Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen. Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort aber der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör. Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann, insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern und Massagesalons sind untersagt. Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden. Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen wie Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Mensen und Kantinen ist untersagt. Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf sind zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt. Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge, insbesondere Blutspendetermine, dienen. Bibliotheken einschließlich Bibliotheken an Hochschulen haben den Zugang zu ihren Angeboten zu beschränken und nur unter strengen Schutzauflagen, insbesondere Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Lese- und Arbeitsplätzen von 2 Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen zu gestatten. In den vergangenen Wochen war das Informationsbedürfnis der lippischen Bevölkerung sehr hoch. Jetzt zeigt sich in Lippe ein deutlicher Rückgang bei den Anruferzahlen unter der 116117 und der Info-Hotline des Gesundheitsamts. Von Freitag bis Sonntag wählten 1582 Menschen die Hotlinenummer, das sind rund 60 Prozent weniger als noch am Wochenende davor. Hier waren 3962 Anrufe eingegangen. Die Nummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes wählten ab Freitag, 13 Uhr bis Sonntagabend 948 Personen, vergangenes Wochenende wurden 1800 Anrufe gezählt. In den Anrufen des Ärztlichen Bereitschaftsdiensts mit erfasst sind auch medizinische Anfragen, die regulär über die 116117 aufkommen und nicht mit dem Coronavirus in Verbindung stehen. Das höchste Anrufaufkommen ist in den Vormittagsstunden verzeichnet, wodurch Wartezeiten entstehen können. Wenn möglich, sollten Anrufe auch in den Nachmittagsstunden getätigt werden. „Mit den neuen Regelungen zum Kontaktverbot werden sicher wieder vermehrt Fragen aufkommen. Bitte nutzen Sie zur Informationen wenn möglich auch unsere Internetseite unter www.kreis-lippe.de. Hier werden viele Fragen bereits beantwortet“, rät Landrat Lehmann zur Online-Recherche.

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