Die TuSG August­dorf und der HC Hövel­hof wol­len die bestehen­de Zusam­men­ar­beit im Bereich des Hand­ball­sports in den Gemein­den August­dorf und Hövel­hof fort­set­zen. Zum 01. Juli ist die Grün­dung der neu­en SG Sand­ha­sen — August­dorf — Hövel­hof geplant. Die geplan­te Ver­an­stal­tung zur Zukunft des Hand­balls in August­dorf und Hövel­hof ent­fällt auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on. Die Mit­glie­der wur­den in einem per­sön­li­chen Schrei­ben über die Neu­ig­kei­ten informiert.

Gemein­sam möch­ten die bei­den Ver­ei­ne den Hand­ball als Brei­ten­sport för­dern und ins­be­son­de­re die Jugend­ar­beit ver­bes­sern. Nach­dem Ende letz­ten Jah­res die Auf­lö­sung der bestehen­den HSG Augustdorf/Hövelhof beschlos­sen und ver­öf­fent­lich wur­de, kam es zu zahl­rei­chen Gesprä­chen zwi­schen den Ver­ei­nen und den Ver­ant­wort­li­chen des Hand­balls. Im Rah­men der Gesprä­che wur­de schnell deut­lich, dass eine enge Zusam­men­ar­beit für die Zukunft des Hand­balls in den bei­den Gemein­den unver­zicht­bar ist.
„Wir möch­ten den Hand­ball in August­dorf und Hövel­hof wei­ter för­dern und stär­ken“, betont Harald Schult­ze, Vor­sit­zen­der der TuSG August­dorf, das Ziel der Zusam­men­ar­beit. „Es geht dar­um, den Kin­dern und Jugend­li­chen eine Per­spek­ti­ve zu bie­ten“, erklärt Schult­ze wei­ter. Um in der TuSG August­dorf dafür die pas­sen­den Vor­aus­set­zun­gen zu schaf­fen, wur­de Ende Janu­ar vom Erwei­ter­ten Vor­stand die Grün­dung einer Hand­ball­ab­tei­lung beschlos­sen. In dem Rah­men wur­de auch Tobi­as Diek­mann mit der Auf­ga­be betraut, die Abtei­lung auf­zu­bau­en und kom­mis­sa­risch zu leiten.

Dass es sich hier­bei nicht ein­fach nur um eine Namens­än­de­rung han­delt, unter­streicht Domi­nik Kest­ner, 2. Vor­sit­zen­der des HC Hövel­hof: „Neben ande­ren Struk­tu­ren haben sich auch die Zie­le und Vor­ha­ben geän­dert.“ Zudem sei ein ande­res Ver­ständ­nis für den Hand­ball­sport in August­dorf und Hövel­hof in den Vor­der­grund gerückt. „Wir möch­ten auch im Ama­teur­be­reich pro­fes­sio­nell arbei­ten, um den Hand­ball lang­fris­tig zu stär­ken“, so Kest­ner weiter.
In dem Zusam­men­hang bedan­ken sich die bei­den Vor­stän­de auch aus­drück­lich bei Sven Hart­mann, Prä­si­dent des Hand­ball­krei­ses Lip­pe, dass er die bei­den Ver­ei­ne auf dem Weg beglei­tet und ers­te Gesprä­che mode­riert hat. Bis zum Sai­son­ende ändert sich somit nichts für die Spie­le­rin­nen und Spie­ler, betont Domi­nik Kestner.

Ab dem 01. Juli wird dann offi­zi­ell unter dem neu­en Namen gespielt. Um die neue Spiel­ge­mein­schaft auf­zu­bau­en wur­de zudem Mats Uffe Schu­bert durch die bei­den Ver­ei­ne zum kom­mis­sa­ri­schen Spiel­ge­mein­schafts­lei­ter bestimmt. „Für die neue Spiel­ge­mein­schaft beginnt jetzt natür­lich erst die Arbeit“, so Schu­bert. In der nächs­ten Zeit muss die Rah­men­struk­tur auf­ge­baut wer­den. Hier­für ist es auch wich­tig, mit den Spie­le­rin­nen und Spie­lern sowie deren Eltern zu spre­chen. „Zudem muss ein trag­fä­hi­ges Kon­zept aus­ge­ar­bei­tet wer­den, auf des­sen Grund­la­ge mit Spon­so­ren und Unter­stüt­zern gespro­chen wird“, for­mu­liert Mats Schu­bert nächs­te Zie­le. Hand­ball­in­ter­es­sier­te, die sich aktiv in die neue Spiel­ge­mein­schaft ein­brin­gen möch­ten oder Ideen haben, kön­nen sich per Mail (zukunft@sg-sandhasen.de) an den Vor­stand wenden.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den alle Inter­es­sier­ten auf der Inter­net­sei­te www.sg-sandhasen.de sowie in den Sozia­len Medien.

 

Von Redaktion

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