Die Kri­tik hat gewirkt. Der Wege­wart des Hei­mat­ver­eins, Joa­chim Bie­re, hat­te in der letz­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung kri­ti­siert, dass die im Jahr 2018 bean­trag­ten Not­fall­schil­der, immer noch nicht ange­bracht sei­en. „Bei uns sind die bis heu­te von der Gemein­de nichts auf­ge­stellt wor­den“, erklär­te Bie­re. Die Not­fall­schil­der sind in ande­ren Gemein­den schon längst Standard.

Nun hat die Gemein­de reagiert und die Schil­der ange­bracht. Die­se sol­len im Fal­le einer Not­si­tua­ti­on, wie zum Bei­spiel einem Sturz mit dem Rad, dabei hel­fen, beim Griff zum Mobil­te­le­fon genau sagen zu kön­nen, wo man sich gera­de befin­det. Die Gemein­de Hövel­hof hat die­se Schil­der bereits 2016 auf­ge­stellt. Die Schil­der für August­dorf wur­den zwar sofort ange­fer­tigt, seit­dem befan­den sie sich aber in der Ver­wal­tung — bis jetzt.

Die Ret­tungs­punk­te befin­den sich an fol­gen­den Stand­or­ten: Gehe­ge im Dünen­feld, ehe­ma­li­ge Sand­gru­be in der Nähe des Hei­de­hau­ses, Aus­sichts­punkt August­dor­fer Dünen­feld, Am Mäu­se­grund, Müh­len­weg-Bent­teich, Lud­wig-Alten­bernd-Weg, Alte Müh­le, Nähe Wäsche­s­tra­ße, Wan­der­hüt­te am Sen­ner­an­d­weg und am Hoch­be­häl­ter Augustdorf.

Die Idee zu den Ret­tungs­punk­ten ist aus einer Mas­ter­ar­beit der Forst­be­trie­be entstanden.

Von Redaktion

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